01.07.2012 | Ausgabe 07/2012

Geschäftsprozessmanagement im Medienbereich

– eine Analyse –

Service-Orchestrierung, SOA, ESB – diese Begriffe werden als Antworten für viele offene Fragen bei vernetzten Content- und Asset-Management-Systemen betrachtet. Doch wer profitiert von der Integration eines Bus-Systems und einer Workflow-Engine? Wo die Integration sinnvoll ist und einen Mehrwert liefert, soll die vorgestellte Untersuchung zeigen: Veränderungen von Workflows, Vernetzung und Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Produktionsinseln oder die Erschließung neuer Wege bei der Programmverteilung können durch eine solche Neustrukturierung mit Bus-System und Workflow-Engine zukünftig vereinfacht werden.

„Nichts ist beständiger als der Wandel“ – diese Worte beschreiben die derzeitige Situation im Medienumfeld, die nun seit einigen Jahren anhält: Wir können nicht erkennen, höchstens erahnen, in welche Richtung sich unsere Geschäftsfelder und Medienproduktionen bewegen werden. Die jüngste Vergangenheit hat es schon gezeigt: Gestern haben Computer-Komponenten auch in der Fernsehproduktion Einzug gehalten und viele Leute zum Umlernen auf Software und Programme bewegt. Heute werden die Internet- und Online-Redaktionen an die Produktionssysteme angehängt und morgen sollen diese Inhalte auch noch über die kleinen Bildschirme von Smartphones laufen können, damit die Zuschauer auch weiterhin erreicht werden – vom steigenden Verlangen nach mehr Kostenkontrolle ganz zu schweigen...


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