01.06.2013 | Ausgabe 06/2013

DaaS – Virtualisierung der grafischen Ausgabe für eine neue Anzeigeflexibilität

Der Anschluss und die Ansteuerung heutiger Bildschirme beruht auf einer starren 1-zu-1-Verbindung zwischen dem Gerät, das Pixel generiert, und dem Anzeigegerät, das diese Pixel darstellt. Diese historisch gewachsene Verbindung birgt bei genauerer Betrachtung eine eingeschränkte Flexibilität und verhindert attraktive Nutzungsszenarien mit mehreren Quellen oder mehreren Displays, die aktuell nur mit teurer Spezial-Hardware lösbar sind. Der Autor stellt das Forschungsprojekt „Display as a Service“ (DaaS) vor, das diese klassische Grafik-Pipeline virtualisiert, also Funktionalität ins Standard-Netzwerk verlagert, und damit ganz neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet.

Connecting and driving current displays is based on a strict 1-to-1 connection between the device that generates pixels and the display device ultimately showing those pixels. When taking a closer look, this historically grown connectivity is quite limited in terms of flexibility, and prohibits attractive usage scenarios with either multiple pixel sources or multiple displays, if not using very expensive special hardware. The author introduces the research project „Display as a Service“ (DaaS), which virtualizes this classical graphics pipeline (i.e., moves functionality to the standard network) and opens up an entirely new range of application possibilities.

Rubrik: Displaytechnik


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