01.08.2013 | Ausgabe 08-09/2013

Glasfasernetze in Europa sind finanzierbar!

Das FTTH Council Europe hat das Argument schon oft gehört: Es gibt nicht genug Geld, um den Ausbau von Glasfasernetzen bis zum Haushalt (Fibre to the Home, FTTH) zu finanzieren. Gerne wird auf unlösbare Problemstellungen verwiesen, zum Beispiel die Erwartungen der Aktionäre, der steigende Wettbewerbsdruck oder die Wirtschaftskrise. Und sofort leiten Netzbetreiber– allen voran die ehemaligen Monopolisten daraus ab, dass sie sich den Bau von Glasfasernetzen nicht leisten können. Wie im Chor stimmen Politiker in das Klagelied ein. Doch ähnlich wie die Behauptungen des Schneiders im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ halten auch diese Argumente einer näheren Betrachtung nicht stand.


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