01.11.2015 | Ausgabe 11/2015

Content, Auswahl und Geräte:

Es geht um die Nutzererfahrung

Da die Zuschauer immer anspruchsvoller werden – sie sehen, was sie wollen, wann sie wollen, und auf welchem Gerät ihrer Wahl – müssen Inhalteanbieter nach neuen Wegen suchen, um nicht nur ihre Angebote in bare Münze umzusetzen, sondern auch die Interaktionebene zu erhöhen.
„Fernsehen“ findet nicht mehr zwangsläufig linear statt und obwohl es stimmt, dass terrestrische, Satelliten-, Kabel- und Internet-Streaming-Dienste alle um Platz auf unserem TV, Laptop, Handy oder Tablet konkurrieren, konsumieren die Zuschauer Inhalte auf vielfältige Weise – das heißt sie schauen Fernsehen und nutzen dabei Twitter oder sie sehen sich eine Spielshow an und beteiligen sich mit einer Smartphone-App. Und wenn man den Branchenanalysten glauben darf wird sich dies noch weiter steigern. Tatsächlich beläuft sich die Prognose für den weltweiten Markt an Set-Top-Boxen Infonetics Research zufolge im Jahr 2018 auf einen Wert von mehr als 19 Milliarden US-Dollar.


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