01.08.2015 | Ausgabe 8-9/2015

Umschalten (ausnahmsweise) erwünscht

Im Zuge der stärkeren Nutzung von Standard-IP-Netzwerken zum Signaltransport im Broadcasting kommt IP-basierten KVM-Lösungen eine immer größere Bedeutung zu. Der Artikel beschreibt, wie moderne KVM-Technologie für den Sendebetrieb bei ProSiebenSat.1 Produktion zum Einsatz kommt.

Ausgangssituation
Mit sechs Free-TV- und drei Pay-TV-Sendern, dem Video-on-Demand-Portal maxdome sowie dem Multi-Channel-Network Studio71 ist die ProSiebenSat.1 Group eines der größten unabhängigen Medienhäuser in Europa. Die gesamte technische Infrastruktur wird dabei vom Tochterunternehmen ProSiebenSat.1 Produktion zur Verfügung gestellt. Die Spezialisten aus Unterföhring können bereits auf eine mehr als 20jährige Erfahrung zurückblicken: Aus den 30 Technik-Mitarbeitern zu Sendebeginn von ProSieben im Jahr 1989 sind mittlerweile über 400 geworden, zudem hat sich das Aufgabenspektrum sukzessive erweitert: wurden anfangs täglich nur neun Stunden TV-Programm produziert, gehören mittlerweile auch Bewegtbildproduktionen für IP-basierte Formate zum Portfolio.


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