03.03.2016 | Ausgabe 3/2016

Kinotechnisches Seminar der ICTA in München

Kinotechnisches Seminar der ICTA in München (Bildquelle: Jörg Hempel)

Am 12. Januar 2016 lud die europäische Vertretung der International Cinema Technology Association (ICTA) zu einem kinotechnischen Seminar nach München in den Mathäser Filmpalast ein. Wie im Vorjahr fand die Veranstaltung zeitgleich mit der Münchner Filmwoche statt, die seit vielen Jahren Mitte Januar den „Jahresauftakt“ für die deutsche Kinobranche einläutet.

Nachdem sich die Seminarteilnehmer bereits am Vorabend zum informellen Netzwerken anlässlich eines Get Together in der 35m(m)² Bar getroffen hatten, startete das Programm am Morgen nach der Begrüßung durch Thomas Rüttgers, International Vice President der ICTA, mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Laserprojektion. Moderator Thomas Rüttgers erörterte mit Marc Aarts (Barco), Stefan Müller (Christie), Jens Kayser (NEC) und Oliver Pasch (Sony) den aktuellen Stand der Technik von Laser-Phosphor-und RGB-Laserprojektoren.

Neben einem Blick auf die aktuellen Entwicklungen und verfügbaren Modelle ging es hierbei auch um das Für und Wider der Laser-Projektoren. Zugunsten von Laser wurden unter anderem die geringeren Betriebskosten aufgrund des Wegfalls des Lampenaustauschs, damit verbundenem niedrigerem Wartungsaufwand sowie die erhöhte Bildqualität durch verbesserte Lichtleistung – gerade bei 3D-Projektion – und die sattere Farbwiedergabe aufgeführt.


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