03.03.2016 | Ausgabe 3/2016

HEVC

HEVC (Bildquelle: © fotolia (Kirsty Pargeter))

Da die meisten Sendeanstalten die Bereitstellung von 4K-Inhalten anstreben und der Videokonsum auf den verschiedensten Geräten weiterhin exponentiell steigt, richtet sich der Fokus immer stärker auf die Datei- und Codierformate. In diesem Artikel untersucht Paul Turner, VP of Enterprise Product Management bei Telestream, wie High Efficiency Video Coding (HEVC) dazu beitragen kann, die Rundfunkbranche vorwärtszubringen.

In der modernen Welt des digitalen Fernsehens sind die Kompressionsformate für eine effiziente und zuverlässige Sendeabwicklung von großer Bedeutung. In den 1990er Jahren wurde MPEG-2 zum grundlegenden Standard für das digitale Fernsehen, das Millionen von Kabel-, DBS- und Antennen-Fernsehzuschauern bereitgestellt wurde. Seitdem musste sich MPEG-2 die Bühne mit dem Standard MPEG-4, auch als H.264 oder AVC bekannt, teilen, der eine größere Vielfalt der Dienste für die Zuschauer ermöglichte und über die Effizienz und Qualität verfügte, die für die Verwendung von Tablets, Smartphones und PCs notwendig war.


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