03.03.2016 | Ausgabe 3/2016

Traditionelle und Multiscreen-Workflows verbinden

Redundanz von Input, Node und Output für jede Komponente des Systems (Bildquelle: Mark Horchler)

Mit der wachsenden Popularität neuer und spannender OTT- und VOD-Dienste, die von traditionellen DTH-Anbietern angeboten werden, sind Video-Anbieter in der Lage, mit Hilfe der großen Agilität von Software schnell heraufzuskalieren und neue Funktionen einzuführen.

Die Software-Abstraktion von Videoverarbeitungsfunktionen aus der zugrundeliegenden Hardware-Infrastruktur ermöglicht die logische Konfiguration von Encodern, Transcodern, Ursprungsservern und Multiplexern als virtuelle Module, ohne dass hierfür eine manuelle Verkabelung notwendig ist. Ganze Systeme können für Netzwerkoptimierung und Zuverlässigkeit über eine einheitliche Bedienoberfläche verwaltet und gesteuert werden. Neue Multiscreen-, Live-to-VOD und gezielte Werbedienste können neben den traditionellen und neuen linearen Workflows eingesetzt werden, um die Effizienz des Ressourcenmanagements weiter zu steigern.

Software-definierte Videocodierung, Multiplexing und Systemmanagement können Betreibern ermöglichen, zusätzliche Kapazitäten aus ihren Netzwerken zu extrahieren, die QoS und die Zuverlässigkeit von linearen TV-Delivery-Netzwerken durch volle Systemredundanz, vereinfachte Workflows und erweiterte Konfigurationsoptionen zu erhöhen. Videolösungen können sowohl lineare als auch OTT-Video-Delivery innerhalb eines einzigen vereinheitlichten Workflows integrieren.


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