05.12.2017 | Ausgabe 12/2017

Qual der Wahl – Software Defined Networks: IGMP- oder OpenFlow-basierend

Destination Time Switching. Quelle: Der Autor

Die Transformierung der Übertragungsschicht von SDI hinzu IP ist eine, die lange prophezeit wurde. Dass es jetzt aber für Datenraten bis 100 Gbit/s stabile Lösungen gibt, scheint überraschend. Software Defined Networking (SDN) ist eine der wichtigsten Arbeitsmappen für die Broadcast-Industrie, mit dem Ziel, Anforderungen und Applikationen zu definieren, die in die SDN-Domain migriert werden sollen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit bereits existierenden SDN-Techniken für Broadcast-Anforderungen, zeigt technische Unterschiede auf und geht auf die dafür verwendeten Netzwerktopologien ein sowie darauf, wie im IP-Netzwerk mit IEEE 1588 und SMPTE ST-2059-1/2 die Ausrichtung und die Synchronisierung der einzelnen IP-Ströme für Video, Audio und Metadaten erreicht wird; Erwartungen und Anforderungen an SDN, die heute realisiert werden können, und wie die „Discovery and Registration“ API IS-04 und die „NMOS-Device-Connection-Management“-Spezifikation IS-05 der AMWA in Zukunft die Komplexität vereinfachen will.

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