05.12.2017 | Ausgabe 12/2017

IP – wo stehen wir und wo geht die Reise hin?

Architekten-Modell der neuen trimedialen Arbeitsräume, die auf dem Gelände in München-Freimann entstehen. Quelle: Architekturbüro Fritsch+Tschaidse/Jens Gehrcken

Architekten-Modell der neuen trimedialen Arbeitsräume, die auf dem Gelände in München-Freimann entstehen. Quelle: Architekturbüro Fritsch+Tschaidse/Jens Gehrcken

Der Übertragungsweg IP bietet Rundfunkanstalten deutlich mehr Flexibilität für die Transmission von Inhalten. Mit diesem Hintergrund setzen einige Rundfunksender und Tonstudios schon voll auf Livestreams, andere halten an der bisher eingesetzten Technik fest und beobachten. Wir haben uns natürlich gefragt, warum das so ist. Hierfür gibt es drei zentrale Gründe:

  • Bei den meisten Rundfunkanstalten funktioniert die bis dato eingesetzte Technik nach wie vor. Es besteht keine akute Notwendigkeit, Geld in die Hand zu nehmen und neues Equipment zu beschaffen.
  • Der Ausbau des Breitband- und Glasfasernetzes in Deutschland ist immer noch nicht abgeschlossen. Das heißt, die Transmission via IP ist nicht flächendeckend möglich. Auch ist es fraglich, ob dies zukünftig realisiert werden kann.
  • Bis vor kurzem war es schlicht und einfach schwer vorstellbar, dass IP auch über DSL funktionieren kann.

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