31.08.2017 | Ausgabe 8-9/2017

Magazin_Business

Moderator Stefan Scheider im neuen  „Rundschau“-Studio. Bild: BR

Moderator Stefan Scheider im neuen „Rundschau“-Studio. Bild: BR

BR mit neuem Nachrichtenstudio

Die “Rundschau“, das Nachrichten-Flaggschiff des BR, sendet künftig aus einem neuen Studio. Dieses wurde in den vergangenen Monaten technisch umgebaut und präsentiert sich nun im neuen Gewand: Ab dem 7. August kommen die “Rundschau“-Sendungen hochauflösend aus einer HD-Regie, dann sind auch virtuelle Technik, Automation, Kamera-Roboter und ein neues Echtzeit-Grafiksystem im Einsatz.

Entstanden ist das moderne Nachrichtenstudio nach eigenen Angaben in gemeinsamer Arbeit von Redaktion und Produktionstechnik des BR. Kernstück ist eine “Greenbox“, vor der die Moderatorinnen und Moderatoren nun stehen und die für die Zuschauer in den Rundschau-Farben mit einer stilisierten Weltkarte erscheint. Auf dieser Fläche werden virtuell Videos, Bilder und Grafiken in hochauflösender Qualität eingeblendet. Während die bisherigen “Rundschau“-Sendungen von drei Kameraleuten direkt im Studio aufgenommen wurden, stehen im neuen Studio nun drei Kameraroboter. Sie werden vom benachbarten Regieraum aus von Kameraleuten per “Joystick“ gesteuert. Ein Echtzeitgrafiksystem erlaubt es, dass die Grafiken bereits vor der Sendung in den Ablauf eingebaut und vom Computer automatisch ausgespielt werden können.

“Rundschau“-Leiterin Anja Miller: “Das bisherige Rundschau-Studio war das Dienstälteste, das es in Freimann noch gab. Als ich die Rundschau-Leitung vor drei Jahren übernommen habe, war eine der ersten Aufgaben, eine Studio- und Designerneuerung durchzuführen. Zeitgleich zur Verlängerung der Rundschau auf 30 Minuten im letzten Herbst haben wir Teile des neuen Designs schon umgesetzt. Einen Großteil der neuen Technik und das Knowhow brauchen wir auch im künftigen Aktualitätenzentrum in Freimann, das ziehen wir dann mit um. Mit dem neuen, modernen Studio können wir, wenn das geplante Aktualitätenzentrum fertig ist, dorthin umziehen.“

“Die wichtigsten Themen aus und für Bayern“ – dieses Motto bleibt laut Angaben des Senders der Markenkern der neuen Rundschau. Internationale und bundesweite Themen sind weiterhin wichtiger Bestandteil der Sendung, werden aber verstärkt mit Blick auf ihre Bedeutung für die bayerischen Zuschauer beleuchtet. “Nah dran sein“ ist die Devise der Reporterinnen und Reporter, die in der Region unterwegs sind und von dort berichten. Fachwissen und regionale Kompetenz zeichnen die Sendung ebenso aus wie die Vertiefung von Wissen mittels Grafiken, Erklärstücken und Faktenchecks, Gesprächspartnern aus den BR-Fachredaktionen sowie aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport.

www.br.de

 

Riedel und Pidso werden Partner

Das Wuppertaler Unternehmen übernimmt die Arbeitsmehrheit des österreichischen Spezialisten für Antennensysteme. Beide erhoffen sich die Eröffnung neuer Märkte und die Stärkung der internationalen Ausrichtung.

Das High-Tech-Unternehmen Pidso mit Sitz in Wien entwickelt und fertigt Antennen und Antennensysteme. Kernkompetenz von Pidso ist die Herstellung und Integration von Leichtgewichtsantennen. Das Leistungsportfolio umfasst kundenspezifische Lösungen ebenso wie den Bau von Prototypen.

„Wir setzen weiterhin auf Wachstum und stellen jetzt durch die Partnerschaft mit Riedel die Weichen für die Zukunft“, so Christoph Kienmayer, Gründer und Managing Director von Pidso. Riedel sei eine starke Marke, von der sich Kienmayer einen „neuen Impuls, vor allem in Hinblick auf Internationalisierung“ erhofft.

Riedel im Gegenzug soll einen Zugang zu neuen Märkten wie die Fahrzeugindustrie, dem Flugzeugbau sowie dem Wachstumsmarkt der unbemannten Systeme gewinnen. Der Zusammenschluss soll Synergien am Entwicklungsstandort Wien schaffen, im Zuge der Partnerschaft wird Pidso Teil der Riedel-Unternehmensgruppe.

Der Zusammenschluss sei aus einer Position der Stärke geschehen, so Thomas Riedel, Gründer und CEO von Riedel. „Pidso ergänzt mit seinen innovativen Lösungen im Bereich High-Performance- Antennen nicht nur unser Leistungsspektrum perfekt, sondern passt auch prima in unsere Unternehmensphilosophie – Visionen und fortschrittliche Technologie gehörten schon immer zu Riedels Markenzeichen.“

www.riedel.net

 

ZDF über neues DVB-T2-HD-Netzwerk

In einer der größten Umschaltaktionen der Rundfunkgeschichte Deutschlands ist der Regelbetrieb von DVB-T2 HD planmäßig am 29. März 2017 gestartet. Das ZDF hat für seine Headend-Implementierung die R&S AVHE100 Encoding- und Multiplexing-Lösung von Rohde & Schwarz mit der HEVC-Technologie des Fraunhofer HHI eingesetzt. Die gesamte Umstellung auf DVB-T2 und Abschaltung von DVB-T verlief reibungslos.

Das System von Rohde & Schwarz wird zur zentralen Signalverarbeitung sowie für Encoding und Multiplexing des neuen DVB-T2-Netzwerks eingesetzt. Dabei nutzt es den neuen HEVC-Codec, um hohe Videoqualität bei kleinstmöglicher Datenrate zu erreichen. Als Systemlösung bietet es Echtzeit- HEVC-Encoding von Auflösungen bis zu 4K/UHD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Den integrierten HEVC-Encoder hat das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI entwickelt, das ebenso an der Entwicklung des HEVC-Standards beteiligt war.

Für den Einsatz ist der wesentliche Vorteil des R&S AVHE100 die beste zurzeit am Markt verfügbare Bildqualität für HEVC-enkodierte Inhalte, dank des integrierten Fraunhofer HHI HEVC-Encoders. Qualitäts- und Stabilitätstests durch das ZDF gegenüber den Mitbewerbern sollen das nach eigenen Angaben bewiesen haben. Dazu kommt der angewandte statistische Multiplex, mit dem sich die verfügbare Bandbreite bestmöglich ausnutzen lassen soll. Die Zuschauer erhalten so eine gute Bildqualität. Das Systemkonzept verfügt über eine einheitliche Bedienoberfläche, die übersichtlich und einfach zu handhaben sein soll. Eine spezielle Dolby-Implementation für das Audioverhalten soll genau den Anforderungen des ZDF entspechen.

Das R&S AVHE100 ist eine komplett softwarebasierte Encoding- und Multiplexing-Lösung, die auf Standard IT-Komponenten betrieben wird. Das Unternehmen bietet eine flexible Lösung, die sich für jeden Kunden individuell zusammenstellen lassen kann. Erweiterungen und Verbesserungen im Rahmen der Kodier- und Übertragungsstandards sind leicht einzupflegen und können auch auf bestehenden Systemen nachgerüstet werden. Das R&S AVHE100 bietet ein weites Redundanzkonzept, die Sicherheits-Features sollen für eine hohe Ausfallsicherheit für den 24/7 Betrieb sorgen.

www.rohde-schwarz.com

www.hhi.fraunhofer.de

 

Mehr Präsenz für Leica Cine Products

Teltec AG wird Vertriebspartner von CW Sonderoptic. Gemeinsam will man die Präsenz von Leica Cine Products im deutschsprachigen Markt ausbauen.

Die CW Sonderoptic GmbH entwirft und fertigt als Schwesterfirma der Leica Camera AG Premium-Produkte für die Film- und Fernsehindustrie. Für Furore sorgten nach eigenen Angaben vor allem die Leica-Summilux-C-, Summicron-C- und Thalia-Cine-Linsen.

Gemeinsam mit Teltec soll zukünftig eine breitere Klientel angesprochen und flächendeckendere Präsenz angestrebt werden. „Teltec hat mit neun Standorten in Deutschland eine enorme Reichweite und Kundennähe.“ begründet Rainer Hercher, General Sales Director bei CW Sonderoptic, die Partnerschaft.

Steffen Schenk, COO der Teltec AG, freut sich ebenfalls: „Gerade in der Kombination mit unserer Expertise als Arri- und Red-Vertragspartner bieten wir zukünftig noch ein Detail mehr für die High-End-Produktion aus einer Hand. Es gibt durchaus Kunden, die bereit sind in derart spezielle Gläser zu investieren, die einfach den Leica-Look als Teil ihrer Handschrift sehen.“ Die verschiedenen Objektiv-Linien der Leica Cine-Familie zielen jeweils auf spezielle Bedürfnisse bei der Produktion von bewegten Bildern.

www.teltec.de

 

Ymagis Gruppe unterzeichnet mit CineStar

Die Ymagis Gruppe, Anbieter spezialisierter Dienstleistungen für das digitale Kino, hat die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit CineStar mitgeteilt. Gegenstand der Vereinbarung ist die Wartung aller Projektions- und Audioinstallationen sowie die Erbringung von technischen Kundendienstleistungen für das gesamte CineStar-Netzwerk in Deutschland an 52 Standorten mit insgesamt 409 Leinwänden.

„Vorbereitet wurde die Vereinbarung von unserer Tochtergesellschaft in Düsseldorf, CinemaNext Deutschland“, so Jean Mizrahi, Gründer, Präsident und CEO der Ymagis Gruppe „Diese Partnerschaft stellt eine bedeutende Stärkung unserer Aktivitäten in Deutschland dar.“

Karl-Joachim Lohkamp, Geschäftsführer von CinemaNext Deutschland erklärt, CineStar hätte einen Partner gesucht, mit dessen Hilfe alle technischen Aspekte magagen könne und er freue sich darüber, dieser Partner zu sein. Mit dem Network Operations Center in der Zentrale in Düsseldorf und mit der Unterstützung der Techniker in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Hamburg sei das Unternehmen der Partnerschaft gewachsen.

Oliver Fock und Stephan Lehmann, Geschäftsführer der CineStar Gruppe, betonten: „Unsere Branche verändert sich äußerst schnell und daher ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um gemeinsam mit CinemaNext einen kosteneffizienten Ansatz für eine breite Palette an Leistungen zu entwickeln, unter anderem für die Geräteinstallation, Schulung, den Einkauf, Rund-um-die-Uhr-Monitoring, Wartung, Kundendienst und Ersatzteil-Management.“

CinemaNext, ein Geschäftsbereich der Ymagis Gruppe, ist Europas größter Anbieter von Serviceleistungen für Kinobetreiber. Sein Lösungsportfolio reicht von Projektionstechnologie, Audiosystemen, Zentralsystemen, Kinoausstattung, 3D-Systemen und -Brillen, TMS, digitaler Beschilderung, 4DX und Leinwänden bis hin zur Bestuhlung. Das Cinema- Next-Leistungsportfolio umfasst die Beratung, das Design und Projektmanagement ebenso wie den Verkauf von Hardware, Finanzierung, Installation, Wartung, Support (NOC), Online-Monitoring, Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien, Serviceverträge und Leistungen im Bereich Lieferkette und Logistik.

www.ymagis.com

 

BVB-Korso-Truck live über Stunden

Der BVB-Korso-Truck rollt durch Dortmund und der WDR überträgt den Umzug über mehrere Stunden live mit Bildern vom Mannschafts-Truck und direkt vom Fahrweg. Für die Fernsehzuschauer und die Feiernden vor dem LED-Screen auf dem Friedensplatz ist das eine Selbstverständlichkeit. Aus technischer Sicht ist es jedoch eine komplexe Aufgabe für eine Drahtloskamera-Übertragung, die der WDR an den Broadcast-Dienstleister HDwireless vergeben hat.

Geschäftsführer Patrick Nußbaum, erklärt: „Die Strecke des Korso-Trucks ist zehn Kilometer lang und führt durch die eng bebaute Innenstadt von Dortmund. Wir decken mit den HF-Antennen unseres HDwireless Citynetzes die gesamte Strecke ab.“ So sei die Live-Übertragung lückenlos möglich, egal wo sich der Truck auf der Strecke befindet. Hierzu hat das Unternehmen aus Mechernich ein Video-Funknetzwerk konzipiert und installiert, das aus einem System von Sendern und Empfängern an verschiedenen Standorten auf Türmen und Dächern in der City besteht. Das Flachdach des Stadthauses am Friedensplatz bildet das Zentrum dieses unsichtbaren Netzwerkes. Hier steht auf einem großen Stativ eine Neuentwicklung von HDwireless, die ihren Ersteinsatz Anfang Mai beim „Wings for Live World Run 2017“ in der Schweiz absolvierte. Der GPS-Antennen-Tracker richtet die Empfangsantennen nach den GPS-Koordinaten des Senders aus und ist somit in der Lage, mobile Sender mit zu verfolgen.

Für den Einsatz in Dortmund bedeutet das eine exakte positionsgenaue Ausrichtung hin zum BVB-Korso-Truck, der kontinuierlich Videosignale von zwei Drahtloskamera-Systemen vom Ort des Geschehens sendet. Die empfangenen HF-Signale decodiert HDwireless in seinen Receivern und übergibt sie als Standard-Videosignale am Stadthaus an den Ü-Wagen des WDR.

Patrick Nußbaum fasst zusammen: „Der GPS-Antennen-Tracker erhöht die Qualität und Stabilität der Empfangssignale enorm. Mit dieser Technik realisieren wir zukünftig Projekte, die in der Vergangenheit ohne Helikopter-Downlink so nicht machbar waren.“ Für den Kunden bedeute der Einsatz der GPSTracker- Technologie einen Kostenvorteil bei Drahtloskamera-Übertragungen in großen Arealen.

www.hdwireless.tv

 

Barrierefreie Filmfassungen

Die FFA hat zusammen mit Experten aus der Filmwirtschaft Empfehlungen für die Erstellung von barrierefreien Filmfassungen erarbeitet. Die Vorschläge beziehen sich im Wesentlichen auf Standards bei der Audiodeskription und Untertitelung für Menschen mit eingeschränkter Höroder Sehfähigkeit. Um die technischen Vorgaben weitgehend zu vereinheitlichen, war zuvor auf Initiative der FFA eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Kino-, Verleih- und Videowirtschaft und der Produzenten gebildet worden, die technische und operative Möglichkeiten sowie Voraussetzungen im Zusammenhang mit der Barrierefreiheit zusammengestellt haben.

Seit 2013 müssen alle Filme, die von der FFA wie auch vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF) gefördert werden, barrierefrei ausgestattet sein. Im Bereich Kino sieht das Gesetz seit 2017 vor, dass nur Kinos, die die technischen Möglichkeiten zum Vorführen einer barrierefreien Fassung geschaffen haben, zukünftig auch Förderhilfen bekommen können. Zudem können Maßnahmen in Kinos, die im Zusammenhang mit der Herstellung von Barrierefreiheit stehen, seit 2014 zu 50 Prozent als Zuschuss von der FFA gefördert werden. Die FFA veröffentlicht auf ihrer Website alle barrierefreien Filme, die in den Kinos anlaufen, sowie eine Liste der Kinos in Deutschland, die barrierefrei ausgestattet sind.

Die Empfehlungen für Standards barrierefreier Filmfassungen stehen ab sofort auf der FFA-Website zum Download bereit.

www.ffa.de

 

1, 2 oder 3 feiert Jubiläum

Nach 40 Jahren und 1.000 Sendungen feiert die Kindershow des ZDF ihr Jubiläum mit 150 Minuten Sendezeit zur Primetime aus den Kölner MMC Studios. Die drei charakteristischen Felder wurden mit Technik von GLP beleuchtet.

Steven Gätjen und Elton moderierten, zu Gast waren Schauspielerin Stephanie Stumph, Comedian Bülent Ceylan und Sänger Mark Foster, sowie Moderator Günther Jauch und Sängerin Helene Fischer.

Die Produktionsfirma MBTV beauftragte für das ZDF das Designbüro mo2 design von Lichtdesigner Manfred Olma. Technischer Ausstatter der Produktion waren die in Köln ansässigen MLS magic light + sound. Olma bestätigte, für die Produktion Technik von GLP genutzt zu haben: über 100 impression X4 atom, dazu 92 GT-1 Hybride sowie 60 impression X4.

„Die atoms haben wir in Zweierreihen neben und unter der Videowand angeordnet. Diese ist, zusammen mit der Spielfläche davor, ein zentraler Bestandteil der Show.“, erklärte Olma. Bisher habe er die kompakten atom als Effektlicht genutzt, verwies aber auf 30 Watt LED Engine und Zoom und seine Einschätzung der Lampen als Alleskönner.

Laut Matthias Allhoff, verantwortlich für die Planung bei mo2 design, seien die Scheinwerfer gut zu verbinden. So würde sich auch die genutzte große Stückzahl schnell und optisch harmonisch miteinander ergänzen und einen flexiblen Einsatz möglich machen. Die GT-1-Hybriden setzte Olma hauptsächlich bei den Showacts und den Grundlook ein. Er nutzte hier vornehmlich die Beams als Effektlicht. Die impression X4 hingegen kamen hauptsächlich als Publikumslicht zum Einsatz und sollten die Gäste der Aufzeichnung in eine breite Farbpalette tauchen.

www.glp.de

 

Euronews veröffentlicht neues Vertical “All Quotes” mit A.I

Der automatisierte Service existiert seit Januar 2017 und nutzt die Natural Language Processing (NLP)- Technologie von Storyzy.

All Quotes ermöglicht Zugang zu direkten Zitaten von nach eigenen Angaben bedeutenden Menschen und implementiert außerdem einen „Quote Verifier“, der Zitate als authentisch, unvollständig oder dubios einordnen kann.

All Quotes vereint nach eigenen Angaben über 15 Millionen Zitate aus den Nachrichten seit 2015 und sammelt täglich über 50 000 neue Zitate. Die Quelle sind nach eigenen Angaben seriöse Medien. Das automatisierte System erschafft täglich durchschnittlich 400 neue personenbezogene Seiten. Die Seiten werden automatisch generiert und durch das System von Storyzy archiviert und aktualisiert. Das A.I Program bezieht die Zitate nicht nur von Artikeln über Euronews, sondern aus Artikeln aus dem ganzen Web. Bisher nur in Englisch verfügbar, planen Euronews und Storyzy auch die Veröffentlichung in anderen Sprachen.

Laut Michael Peters, CEO von Euronews, soll das Vertical seinen Nutzern helfen, eigene Meinungen zu bilden. Dafür seien eine Vielzahl von Perspektiven und die Möglichkeit der Verifizierung von Aussagen bedeutend.

www.allquotes.euronews.com

 

Broadcast Products nimmt LaON in Produkt-Portfolio auf

Broadcast Products vertreibt ab sofort die Produkte des südkoreanischen Intercom Herstellers LaON. Broadcast Products ist ein Geschäftsbereich des deutschen Systemintegrators Broadcast Solutions GmbH. Die Produkte arbeiten im 5 GHz UNII Band, transportieren die Signale mit nicht-komprimiertem Audio und sollen so Übertragungssicherheit mit guter Audio-Performance bieten. Sie verwenden einen IP-basierten Repeater zusammen mit einer Remote Basisstation, bieten bis zu elf Volldeplex-Audio-Kanäle, fünf Gruppenkommunikationskanäle und verschlüsseln mit AES 256 Bit Level 3.Broadcast Products ist exklusiver Distributor der LaON Produkte für die DACH-Region, die Nordics, das Baltikum, Spanien, Osteuropa und den Balkan. Weitere Länder werden zusammen mit lokalen Partnern vor Ort betreut.

Die LaON Intercom Systeme sind primär in vier verschiedenen Größen und Modellen erhältlich: LT750, LT550, LT250 und LT150 und können verschiedenen Anwendungsfall und Wissensstand der Benutzer abdecken.

www.broadcast-solutions.de


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