06.03.2018 | Ausgabe 3/2018

Generationswechsel beim Radio-Streaming

Quelle: Davizro Photography (fotolia)

Die herkömmlichen Systeme sind in erster Linie auf die Verbreitung über UKW und DAB ausgerichtet. Sie erstellen ein perfekt produziertes, auf eine große Zielgruppe abgestimmtes Mainstream-Radioprodukt. Im Internet funktioniert so ein Mainstream in Zeiten von Spotify nur bei Nutzern, die es gewohnt sind lineares Radio zu hören. Im Moment versuchen Radiosender mit dem Anbieten von Sparten-Channels im Internet gegenzusteuern. Diese Channels sind im Grunde nahezu identisch mit dem Rundfunkprogramm, nur wenig individueller bei der Musikauswahl und sie werden mit dem gleichen hohen Aufwand und der gleichen alten Technik produziert.

Eine einfache Personalisierung, wie beispielsweise den Audiostream auf Wunsch ohne Verkehrsmeldungen anzubieten, stellt die bestehende Technik vor unlösbare Aufgaben. Um Erfolg im Internet zu haben, benötigen Audioprofis bessere und kostengünstigere Werkzeuge. Ein spezielles Internet-Sendesystem, das an diese Anforderungen angepasst ist und eine skalierbare Infrastruktur für Programmerstellung und Audio-Streaming bietet, ist dabei unumgänglich. QuantumCast wurde z. B. speziell auf diese Anforderungen hin entwickelt und optimiert.

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