31.08.2018 | Ausgabe 8-9/2018

Von der Antenne zum Empfänger

Übertragung und Verteilung von Satellitensignalen in großen Einrichtungen

Quelle: Francisco (Fotolia)

Ob Kabelkopfstelle, Erdfunkstelle oder Teleport – eine zuverlässige Signalübertragung und -verteilung bildet das Rückgrat dieser Einrichtungen. Von der Satellitenschüssel, über die Übertragungsstrecke, bis hin zur Vervielfältigung und Verteilung der Signale, muss sowohl auf die Güte als auch die Verfügbarkeit der Signale geachtet werden. Redundanzen spielen hierbei eine zentrale Rolle, um eine nahezu hundertprozentige Ausfallsicherheit garantieren zu können.

Signalempfang

Antennen, die im allgemeinen Sprachgebrauch meist als Satellitenschüsseln bezeichnet werden, dienen als Empfangseinheiten der Satellitensignale. Deren Größe kann je nach Frequenz, Satellitenposition und Zweck des Signals zwischen 1 und 30 m Durchmesser variieren.

Der eigentliche Empfang wird durch den LNB (low noiseblock down converter) realisiert.

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