31.08.2018 | Ausgabe 8-9/2018

Videoediting in einer cloudbasierten Produktionsumgebung

Quelle: Tim Trad

Verändernde Arbeitsstile und die Globalisierung der Medienbranche steigern den Bedarf an „Remote“-Arbeit und -Kooperation, ein Bereich, in dem die Cloud vielversprechende Möglichkeiten bietet.

Cloudbasierte Videobearbeitung stellt jedoch eine Reihe von Herausforderungen dar, die es zu bewältigen gilt, um den Benutzer auch in Remote-Workflows performante Videobearbeitung von Videos in möglichst hoher Qualität zu bieten.

In diesem Artikel wird auf die technischen Innovationen eingegangen, die erforderlich sind, um cloudbasiertes Editing für den täglichen Einsatz von Journalisten und Editoren zu optimieren.

Dabei kommt eine Kombination aus Streaming-Server, SMPTE RDD25-basierten HD Proxy und hybrider Cloud-Architektur zum Einsatz.

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Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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