13.06.2019 | Ausgabe 6/2019

Editorial

Liebe Leser,
als Apple 2007 das erste iphone auf den Markt brachte, ahnten viele noch nicht, welchen Hype das kleine Gerät auslösen würde. Das Smartphone veränderte nicht nur die Art und Weise, wie wir kommunizieren, sondern beschleunigte die Digitalisierung unseres beruflichen und privaten Lebens rasant – mit positiven wie negativen Konsequenzen.

Smart“ wurde zum Inbegriff der technologischen Weiterentwicklung und eroberte Industrie um Industrie. Keine Branche, in der es nicht eine „smarte“ Lösung irgendeiner Art gibt. Auch Ziele können „smart“ definiert werden, „Smart Businesses“ entstehen und so weiter und so fort.

Rein technisch betrachtet handelt es sich bei den smarten Geräten um (möglichst standardisierte) Hardware-Plattformen, auf denen verschiedene Software- Applikationen laufen. Ziele einer „smarten“ Technologie sind eine einfache Bedienbarkeit und eine erhöhte Effizienz für den Nutzer, möglichst, indem er mit einem Gerät eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten abdeckt, wie dies beim Smartphone schon der Fall ist, denn es handelt sich hierbei quasi um ein mobiles Büro für die Hosentasche, mit dem sich praktisch das gesamte Leben organisieren lässt, und auch Dinge wie Mobile Reporting konnten hierdurch erst entstehen.

Sehr interessante Beispiele finden sich vor allem darin, wie die Kunst sich des hemas annimmt und sich kritisch mit den Folgen des digitalen Lebens auseinandersetzt bzw. auch neue Kunstformen schafft. Damit schlagen wir eine  Brücke zum Thema KI, mit dem wir uns in der FKT 7/2019 beschäftigen.

Herzlichst Ihre


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