03.07.2019 | Ausgabe 7/2019

Neue Workflows für Untertitelung und Voice-over mit kognitiven Diensten aus der Cloud

Wie künstliche Intelligenz die Medienproduktion unterstützen kann, ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Kognitive Dienste sind mittelerweile ausgereift, überall verfügbar und einfach in  der Anwendung.

Der vorliegende Beitrag widmet sich einem Teilbereich der kognitiven Dienste, nämlich den sprachverarbeitenden kognitiven Diensten und stellt an  einem Beispiel vor, wie diese den  Videoproduktionsprozess unterstützen können.

1 Kognitive Dienste in der Cloud

  • Installierte Softwarepakete benutzen vielfach schon Algorithmen des maschinellen Lernens oder binden kognitive Funktionen wie Spracherkennung und -erzeugung ein, wie bespielsweise die Produkte von Adobe. Gegenüber installierten Systemen bieten kognitive Dienste in der Cloud einige Vorteile wie stetige Verbesserung, da die Algorithmen stetig weiter entwickelt werden und laufend neue Trainingsdaten akkumuliert werden. Große Quantitäten an Trainingsdaten sind der Schlüssel zu stabilen und präzisen Modellen. 

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