03.07.2020 | Ausgabe 07/2020

Mächtige Toolbox

Status quo und Ausblick bei Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV)

Die Android-App auf dem Mobilgerät startet die HbbTV-Applikation auf dem Fernseher, dieser spielt dann Videos aus der Mediathek ab. Eine Kommunikation zwischen beiden Apps ist möglich – zum Beispiel zur Steuerung der Videos über das Mobilgerät. / Quelle: IRT

Mit dem Sprung auf die Version 2 hat sich der offene, herstellerunabhängige Standard HbbTV zu einer mächtigen Toolbox entwickelt, die dem Zuschauer eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten eröffnet – von Replay-TV über UHD-Abruf bis hin zur erweiterten Nutzung auf Smartphones und Tablets. Doch damit ist die Entwicklung längst nicht abgeschlossen. Über den Stand der Dinge und künftige Vorhaben sprach FKT in einem Exklusiv-Interview mit Klaus Merkel, HbbTV-Experte am Institut für Rundfunktechnik (IRT).

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Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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