11.03.2021 | Ausgabe 3/2021

Flexible und leistungsstarke Infrastruktur für Remote Production

Funktionsweise IP-Switching Quelle: G&D

Remote Production wächst seit Jahren: Die neuen Möglichkeiten der Berichterstattung bei Groß- und Liveproduktionen bieten zahlreiche Chancen, aber auch viele Produktionsherausforderungen. Gerade in der aktuellen Pandemie-Situation ist Remote Production ein wichtiger Baustein, um sicher, effizient, kosten- und ressourcenschonend Live-Content zu produzieren. Zum Veranstaltungsort fährt nur ein kleines Team aus Reportern, der Großteil des Produktions- und Redaktionsteams befindet sich remote im Sendezentrum. Hier wird das Rohmaterial bearbeitet und finalisiert. Die bestehende Infrastruktur im Sendezentrum kann von den Producern genutzt werden – das macht aus Effizienz- und Kostensicht, aber auch im Hinblick der Hygienekonzepte und Sicherheitsabstands-Regelungen in der COVID-Pandemie absolut Sinn.

Für Live-Produktionen sind hochverfügbare Anlagen notwendig. Dazu muss sich die Infrastruktur im Sendezentrum immer wieder auf die Anforderungen der unterschiedlichen Produktionen einstellen können – was auch ein flexibler Zugriff auf die unterschiedlichsten IT-Systeme bedeutet. Die Infrastruktur im Sendezentrum möglichst flexibel, benutzerfreundlich und ausfallsicher zu gestalten, dabei Rechnertechnik zu zentralisieren und gleichzeitig flexible Bedienkonzepte zu ermöglichen, ist eine komplexe Herausforderung. An dieser Stelle soll ein Einblick in die Möglichkeiten einer flexiblen IT-Ausgestaltung mit Hilfe von KVM-Systemen gegeben werden.

 

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