11.03.2021 | Ausgabe 3/2021

Akkurate Darstellung Transparenter Objekte bei 3D-Anwendungen

Überschneidende Primitive benötigen pixelweise Sortierung Quelle: FKTG

Die akkurate Darstellung transparenter Objekte ist nach wie vor eine Herausforderung für aktuelle Frameworks und Engines für interaktive 3D-Anwendungen. Transparenz ist beispielsweise unerlässlich im Computer-Aided Design. Auch virtuelle Spielwelten erhalten einen Großteil ihrer Immersion durch Anwendung von Transparenzeffekten zur Darstellung von Vegetation oder volumetrischen Phänomenen wie Feuer, Rauch oder Nebel. Mit Rendertechniken für 3D-Anwendungen und 3D-Engines hat sich der Autor Fabian Friedrichs in seiner Bachelorarbeit „Improving Order-Independent Transparency“ befasst. Für seine Forschung wurde er mit dem Hochschulabsolventenpreis der FKTG ausgezeichnet.

Order independent transparency is still not widely adopted in current productiongrade engines and frameworks for interactive 3D applications, which imposes severe limitations on the use of transparent or translucent objects and materials. Existing truly order independent blending operators, namely the work of Meshkin [2007], Bavoil and Myers [2008] and McGuire and Bavoil [2013] produce already promising results for low to medium opacity values but lack accuracy regarding visual occlusion information when it comes to more opaque surfaces.

 

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