11.03.2022 | Ausgabe 3/2022

Herausforderungen beim Content Management

Quelle: bsdrouin / Pixabay

Produktions- und Postproduktionsstudios wickeln zahlreiche Projekte ab. Das stellt sie beim Content Management vor große Herausforderungen. Mit zunehmender Anzahl an Projekten wird es für Kreativteams immer schwieriger, Inhalte aus früheren Projekten wiederzufinden und schnell genug zurückzuladen, um sie in neuen Projekten zu verwerten.  

Dabei stellt unkontrolliertes Wachstum einen großen Teil des Problems dar. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Studio Dateien auf unterschiedlichen Speichern, wie zum Beispiel auf lokalen Festplatten, veralteten externen Speichersystemen oder sogar auf einzelnen externen Festplatten, ablegt. Solange man nur eine Handvoll Projekte und Kunden hat, mag das nicht weiter problematisch sein. Mit zunehmendem geschäftlichem Wachstum hingegen müssen Inhalte besser organisiert und verwaltet werden, um die benötigten Assets weiterhin schnell abrufen zu können.

Denn die Suche nach Inhalten an unterschiedlichen Orten kann sehr mühsam sein. Wenn gespeicherte Inhalte in neuen Projekten verwertet werden sollen, ist das für Kreativteams mit einem großen Aufwand verbunden. So müssen Notizen entziffert, mehrere externe Festplatten eingehängt oder alte Storage-Systeme wieder angeworfen werden – und die Namen der früheren Projekte und Dateien müssen einem auch erst einmal wieder einfallen. Und schließlich geht es daran, die Projekte nach den Sequenzen zu durchforsten, die erneut zum Einsatz kommen sollen.

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