01.11.2012 | Ausgabe 11/2012

Bearbeitung von RAW-Formaten bei TV-Produktionen

NACHBEARBEITUNG

Im Beitrag wird sich mit dem Postproduktions-Workflow auseinandergesetzt, der für die speziellen Anforderungen von Fernsehproduktionen (TV-Movies, Reihen wie „Tatort“, Serien, Daily Serien) mit Red- und Arri-Kameras optimiert ist. Basierend auf einem Scratch-System bietet er besonders für die heute häufiger anfallende Bearbeitung von Raw-Projekten klare Vorteile, da sämtliche Jobs (primäres/sekundäres Grading, Dailies, Conforming, Mastering) im System selbst durchgeführt werden können.

Der Schwerpunkt bei filebasierten Produktionen liegt auf dem Grading, das anhand der Raw-Daten – wie einst beim Super-16-mm- Negativ – durchaus vergleichbare Korrekturspielräume ermöglicht. Damit eröffnet man den neuen digitalen Formaten (ProRes, Arri-Raw, Red-Raw usw.) optimale Voraussetzungen für den DI-Prozess und schafft gleichzeitig die Bedingungen für die angestrebte Umstellung von analoger auf digitale Produktionweise im TV-Fiktion-Segment...


Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von FKT abonnieren