01.12.2012 | Ausgabe 12/2012

Vier Schritte zum Workflow-Management

DATENMANAGEMENT

Die Technologie-Fortschritte der letzten Dekade eröffnen mehr Möglichkeiten, führen aber zu höheren Anforderungen, die zwangsläufig in komplexeren Produktionsprozessen münden. Kein anderes Mittel als Workflow-Management kann diesen Trend umkehren. Auf Basis realer Medienprojekte wird im Beitrag eine Auskunft darüber gegeben, wozu intelligente Workflows wirklich in der Lage sind, und wie sich andere Hype-Themen wie BPM/SCM, MAM/DAM, SOA/EAI, FIMS/BXF usw. in ein einfaches und konsistentes Gesamtbild einordnen lassen.

Wo genau ist das Problem?
Man muss nicht lange über die Gründe referieren wie und warum die Informationstechnologie (IT) unsere Welt immer mehr und schneller verändert. Was früher analoge Technik war und alle drei bis zehn Jahre neu gebaut wurde, ist heute digitale Hard- und Software, die alle paar Monate einfach „geupdatet“ wird – oder schlimmer: komplett neu erfunden wird. Was Kinder in Anbetracht der tollen neuen Möglichkeiten erfreut, ist oft ein Albtraum für die Firmen der gesamten Lieferkette: Alte Umsatzbringer brechen weg und permanente Änderungen sowie Investitionen stehen auf der Tagesordnung...


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