01.09.2012 | Ausgabe 08-09/2012

Übertragungstechnik für Außenproduktionen

AUßENÜBERTRAGUNG

Bei der Auswahl einer Kamera für den Außenübertragungseinsatz sind die Grundvoraussetzungen anders als für ein System für eine Studioproduktion. Unkontrollierbare und ungünstige Lichtverhältnisse, wie zum Beispiel bei schwacher Beleuchtung und mit Kunstlicht erschweren die Aufnahme. Werden zudem Zoom-Objektive mit großen Brennweiten eingesetzt, deren Maximalblenden geringer sind, sind die Probleme noch offensichtlicher. Daher muss eine Ü-Wagen-Kamera eine hohe Lichtempfindlichkeit am Aufnahmesensor kombiniert mit geringem Rauschen der Elektronik haben. Im Beitrag wird eine mögliche Lösung vorgestellt.

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Signalübertragung der Kameras gerade
auch in Verbindung mit Außenproduktionen zwangsläufig Fortschritte gemacht. Nicht zuletzt aufgrund dessen, dass die gegenwärtigen und zukünftigen HD-Bildformate eine viel größere Bandbreite erfordern als die herkömmliche SD-Videotechnik. Gleichzeitig sind aber auch die Anforderungen der Produktion in puncto maximale Kabellänge, Anzahl, Bandbreite der „Return“-Signale usw. deutlich gestiegen. Da ist es nur logisch, dass sich auch die Übertragungstechnologie entsprechend entwickeln musste. Das gilt insbesondere für die Außenproduktion, die in diesem Punkt deutlich höhere Anforderungen an die eingesetzte Technik stellt als eine Studioproduktion...


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