01.01.2014 | Ausgabe 01-02/2014

Die Leiden des Filmemachers

Wer sich heute an die Produktion eines Films wagt, egal ob für Kino, Fernsehen oder andere Verbreitungswege, steht vor erheblichen technischen Herausforderungen. Im Gegensatz zur Frühgeschichte von Film und Fernsehen liegt es nicht an zu wenigen Möglichkeiten, sondern eindeutig an zu vielen: Die große und ständig wachsende Zahl unterschiedlicher Auflösungen, Bildwechselfrequenzen, Abtastverhältnisse und vor allem von Codecs trägt zunehmend zu Problemen bei. Der Autor beschreibt einige der wesentlichen Kriterien für einen effizienten und qualitätsbewussten Signal- und Arbeitsfluss.

Anyone daring to produce a movie nowadays faces significant technical challenges, whether producing for cinema, television or other modes of distribution. In contrast to the early days of film and television, it is not the lack of possibilities but their sheer abundance that leads to trouble. A high and growing number of different resolutions, frame rates, sampling ratios and particularly codecs increasingly contribute to problems. In this article, the author describes some of the essential criteria of an efficient and quality conscious signal and workflow.


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