01.05.2014 | Ausgabe 05/2014

Planung von VoD-Services

Wer als Anbieter einen VoD-Service bereitstellen möchte, hat unterschiedliche Herausforderungen zu meistern. Oft entscheidet die Planung des Angebots über Erfolg oder Misserfolg. VoD-Anbieter müssen Aspekte wie die Lizenzierung des Programmstocks, Bereitstellung der Inhalte auf unterschiedlichen Plattformen, Planung der Einsätze und Highlights sowie deren Auswertung und Abrechnung planen. Der Autor stellt ein Lösungskonzept vor.

Home-Cinema ist nicht nur weit verbreitet, es gehört bereits zum Standard – fast jeder hat zu Hause DVD- und Blu-ray-Player, große Flachbildschirme, vielleicht sogar Beamer und 3D-Technik. Doch komplett flexibel ist man damit noch nicht: Planung ist erforderlich, denn für das Kinoerlebnis im eigenen Wohnzimmer müssen die richtigen Medien beschaff t, DVDs eingekauft oder Blu-ray-Discs bestellt werden. Die Lösung lautet Videoon- Demand (VoD), denn durch Breitband- Internet stellt diese Möglichkeit heute keine Herausforderung mehr dar. Der gewünschte Film ist in kürzester Zeit beschaff t und das hängig von Öff nungs- und Lieferzeiten. Dabei ist auch Planung erforderlich, doch diese Aufgabe wird vom Zuschauer zu Hause an den Dienstleister delegiert. Wer als Anbieter einen VoD-Service bereitstellen möchte, hat unterschiedliche Herausforderungen zu meistern. Es sind nicht nur die technischen Fragestellungen: Zuweilen unterschätzt, entscheidet oft allein die Planung des Angebots über Erfolg oder Misserfolg. Für VoD-Anbieter sind Aspekte zu klären wie die Lizenzierung des Programmstocks, Bereitstellung der Inhalte auf unterschiedlichen Plattformen, Planung der Einsätze und Highlights sowie deren Auswertung und Abrechnung. Spezialisierte Software unterstützt Anbieter dabei, ihre Planung übersichtlich, transparent und passgenau zu organisieren. Systeme für VoD sparen damit Ressourcen, sodass die Anbieter sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.


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