01.06.2014 | Ausgabe 06/2014

Automatisiertes Musik-Monitoring in Radio und Fernsehen

Neue technische Methoden zur Messung von Musikanteilen, zur Erkennung von Musikbestandteilen im Mix sowie Musikbett und zur Generierung zusätzlicher Metadaten für die Programmoptimierung

Immer häufiger finden automatisierte Analyse-Tools für Audiomaterial in TV-, Film- und Medienproduktionen Einzug, um die exakte Abrechnung von Musikanteilen gegenüber Rechteinhabern und Verwertungsgesellschaften zu gewährleisten. Für die Workflows und Produktionsketten ist besonders die Anreicherung mit Produktionsmetadaten für Archivierungszwecke wichtig. Darüber hinaus sollen auch verwendete Produktionsmusiken und Jingles nachträglich identifiziert werden. Weiterentwicklungen der bekannten Technologien bieten heute neuartige Möglichkeiten zum Beispiel für die automatische Klassifizierung in Sprach- und Musikbeiträgen, die Wiedererkennung von Jingles auch mit Overdubs oder die Werkidentifizierung nach Bearbeitungsschritten wie Überblenden, Time-Stretching oder Ähnlichem.


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