01.06.2014 | Ausgabe 06/2014

Sprache sehen: Eine Herausforderung für Medienunternehmen

Weltweit leben rund 280 Mio. Menschen mit einer hochgradigen Hörschädigung. Sie können ohne Gebärdensprache oder einem geschriebenen Text das gesprochene Wort nicht verstehen. Damit diese Menschen voll am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, ist eine sprachliche Barrierefreiheit erforderlich. Nach einer aktuellen Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sollen ab sofort alle Internetauftritte und Internetangebote barrierefrei gestaltet werden. Der Autor betrachtet den aktuellen Stand der Untertitelung im TV- sowie Web-Bereich und stellt unterschiedliche Systeme vor, die von Medienhäusern und Unternehmen derzeit genutzt werden können, um ihre Kommunikation auf Video auszurichten. Neben den aktuell verfügbaren Systemen wird auch ein Ausblick auf zukünftige Lösungen geboten.


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