01.06.2015 | Ausgabe 6/2015

Satellit und Terrestrik im Fokus der dibkom-Fachtagung

Vor gut dreizehn Jahren wurde das Deutsche Institut für Breitbandkommunikation (dibkom) als GmbH mit der Zielsetzung gegründet, durch Zertifizierung von Fachkräften und Fachbetrieben die technische Qualität in den damaligen koaxialen Kabelnetzen sicherzustellen. Dieses Zertifizierungsregime wurde dann schrittweise auf weitere Breitbandsysteme ausgedehnt.

Am 25. März 2015 wurde in Partnerschaft mit der Hochschule Magdeburg-Stendal die zehnte dibkom-Fachtagung unter dem Leitthema „Empfangs- und Verteiltechniken für Satellit und Terrestrik – ein Update“ durchgeführt. Die Veranstaltung fand im Audimax der Hochschule statt, wo 120 Tagungsteilnehmer acht Vorträge aus den Themenbereichen Empfangs- und Verteiltechnik für Satellitensignale, optische Satelliten-ZF-Übertragung, Satellit und IP sowie Übergang von DVB-T zu DVB-T2 erwartete. Bei den Referenten für die Vorträge handelte es sich um qualifizierte Vertreter renommierter Unternehmen und Einrichtungen. Sie standen auch für die nach den Vorträgen eingeplanten Diskussionen mit den Tagungsteilnehmern zur Verfügung.


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