01.08.2015 | Ausgabe 8-9/2015

IP-basiertes KVM in der TV-Produktion

Der Erfolg einer jeden Sendeanstalt hängt wesentlich davon ab, ob sie die Wünsche ihrer Zuschauer erfüllen kann und dabei über ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell verfügt. Dies gilt sowohl für traditionelle Broadcaster als auch für neue Marktteilnehmer wie Streamingdienste. Einer der häufigsten Störfaktoren heute liegt in der Nutzung von Standard-IP-Netzwerken zum Signaltransport innerhalb der Sender oder zum Zuschauer selbst. Der Beitrag beschreibt, welch wesentliche Rolle insbesondere IP-basierter KVM-Technologie zukommen kann.

Einleitung
Der Rundfunksektor ist durch Veränderung, Innovation und Evolution gekennzeichnet. Von seinen bescheidenen Anfängen in den 1930er Jahren hat es eine Reihe von gewaltigen Veränderungen erlebt: von analog zu digital, von SD zu HD, und in jüngster Zeit die Einführung des kurzlebigen 3D-Fernsehens und das jetzt populäre 4K / UHD bis hin zu 8ŒK und darüber hinaus.
Der Erfolg eines Fernsehsenders hängt von seiner Fähigkeit ab, die Nachfrage der Zuschauer zu befriedigen und ein profitables Geschäftsmodell zu übernehmen. Dies hat einen Dominoeffekt auf die Art, wie sie arbeiten, vom der etablierten traditionellen Rundfunkanstalt mit proprietärer Hardware bis hin zu neuen Marktteilnehmern in Form von Internet-Sendern.
Einer der Störfaktoren im Rundfunk ist heute die Verwendung eines Standard-IP-Netzwerks zum Signaltransport innerhalb der Produktionsstandorte und, in Zukunft, zum Zuschauer selbst. Gerade hier spielen Technologien wie KVM (Keyboard, Video und Maus) eine signifikante Rolle spielen, insbesondere IP-basiertes KVM.


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