01.08.2015 | Ausgabe 8-9/2015

Optimierte Speicherlösungen für inhaltsbasierte Workflows

Die Nachfrage nach einer immer größeren Menge an hochauflösenden Inhalten zwingt Produzenten zu einer Neubewertung des gesamten Produktions-Workflows. Wie gehen sie mit der drängenden bedarfsgerechten Nachfrage um? Ist die bestehende Infrastruktur hierfür ausgelegt? Ist das Aufkommen neuer Content-Delivery-Modelle wie OTT und VoD eine Gelegenheit, ein neues Geschäftsmodell einzuführen? Der Artikel geht auf diese Fragen ein und zeigt, wie Unternehmen auf die gestiegenen Anforderungen in der Medienproduktion reagieren können.

Einleitung
Hochauflösende Inhalte sind überall – sprunghafte Konsumenten mit riesigem digitalen Appetit fordern die höchste verfügbare Auflösung von Inhalten auf immer mehr Geräten mit immer aktiven Hochgeschwindigkeitsverbindungen. Content-Dienste führen lautstark „Ultra High Definition“ ein – und Kameras, TV-Geräte und mehr gehen den Schritt in Richtung 4K-Auflösung oder höher.
Um mit der Nachfrage Schritt zu halten, müssen Content-Kreateure ihren gesamten Workflow für die Produktion von Inhalten bewerten und sich fragen: „Kann mein aktueller Produktions-Workflow mit dem betrieblichen Tempo und Inhalten in höherer Auflösung Schritt halten? Ist jeder Aspekt meines Workflows – von der Bearbeitung zum Content-Management bis hin zur Speicherung und Zulieferung – bereit, diese Herausforderung anzunehmen?“
Der Umgang mit den Bedürfnissen des Broadcasting hat aus Erfahrung gelehrt, es „für die Sendung richtig hinzubekommen“ – und die Systeme wurden dahingehend entwickelt, die Anforderungen an HD-Broadcast zu erfüllen. Alle erstellten Inhalte spielten eine nachrangige Rolle, wenn zur nächsten Sendung und zum nächsten Termin geschaut wurde.


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