08.02.2017 | Ausgabe 1-2/2017

Medienserver in der Fernsehproduktion

vom Exoten zum unverzichtbaren Werkzeug

(Bild: www.AVStumpfl.com)

Noch vor wenigen Jahren waren Medienserver technische Exoten im Fernsehstudiokontext. Timeline-basierte Zuspielgeräte, die ihren Ursprung nicht in herkömmlichen Regieräumen, sondern vor allem im Live-Event- und Installationsmarkt hatten, waren so manchen Verantwortlichen ein wenig suspekt.

Inzwischen kommt kaum eine große Studioproduktion ohne Medienserver aus, die sich in vielen Fällen vom passiven Zuspieler zum vielseitig einsetzbaren Designwerkzeug gewandelt haben.Der indirekte Einfluss der immer näher rückenden Olympischen Spiele in Tokio 2020 und der damit einhergehenden Entwicklungsarbeit rund um das Thema 8K- und 4K-Handling sind ebenso Teil der schnellen Weiterentwicklung der Gattung Medienserver wie die stetig steigenden Ansprüche an Flexibilität und Renderqualität aus Richtung der weltweit führenden Werbe- und Designagenturen.

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