08.02.2017 | Ausgabe 1-2/2017

Metadaten in Produktion & Distribution

Anwendungsfallbezogene Informationen (Bildquelle: Andreas Ebner)

Metadaten geliebt oder ungeliebt, ohne geht es nicht mehr. Es bleibt aber offen, welche und wie viele. Antworten liefern nur anwendungsfallbezogene Analysen. Die Resultate spiegeln sich im Broadcast Metadata Exchange Format wider und den hieraus entwickelten Teilmodellen für die Produktion und Distribution.

Metadaten sind ein sehr kontroverses Thema. Die Spannbreite reichte von „brauchen wir nicht“ bis „unbedingt erforderlich“ oder „es geht nicht ohne“. Inzwischen ist die Einsicht soweit gereift, dass man „brauchen wir nicht“ als obsolet betrachten kann. Es bleibt höchstens die Frage „wieviele denn?“ und auch hier setzt sich die Einsicht durch „garbage in – garbage out“, falls zu wenige oder nur schlecht gepflegte oder wenige unpassende Metadaten benutzt werden. Mit der in den letzten Jahren immer massiveren Einführung von IT-Systemen in der Planung bis hin zur Produktion sind Metadaten gar nicht mehr wegzudenken. Es stellt sich heute mehr die Frage, was sinnvoll und was absolut notwendig ist. Eine Frage, deren Lösung jedoch mit Aufwand verbunden ist.

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