03.04.2017 | Ausgabe 4/2017

„Die irre Heldentour des Billy Lynn“

von der kreativen Idee zur technischen Umsetzung

(Bildquelle: Mary Cybulski/Sony Pictures Releasing)

Mit der Adaption des Romans Die irre Heldentour des Billy Lynn des US-amerikanischen Schriftstellers Ben Fountain setzte Regisseur Ang Lee erneut Maßstäbe: Der zweifache Oscar-Gewinner (für Brokeback Mountain und Life of Pi) drehte den Film in 120 Bildern pro Sekunde (fps) mit High Dynamic Range, erweitertem Farbraum und in 3D.

Bereits im letzten Jahr war der Filmdreh eines der vorherrschenden Gesprächsthemen auf den großen Branchenveranstaltungen. Auf der NAB 2016 stellte Lee seine Idee erstmals dem Publikum vor und hatte erste Ausschnitte des noch unfertigen Materials im Gepäck. Besucher der IBC im September konnten dann im Rahmen der IBC Big Screen Experience einen Blick auf fertige Filmszenen werfen. Hierfür wurde das Auditorium der Messe extra mit Christie-Mirage-Projektoren mit RGB-Laserbeleuchtung ausgestattet, die eine Helligkeit von 28 fL, und so das für 3D notwendige zusätzliche Licht, gewährleisten sollten.

Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: Angela Bünger

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