Pandoras Box wird aktualisiert

Version 5.9 soll für schnellere Workflows und effizienteren Betrieb sorgen

Für das Medienserversystem Pandoras Box (Christie) wird jetzt Version 5.9 vorgestellt. Die neueste Entwicklung soll einen schnelleren, intuitiveren Betrieb mit einer breiteren Auswahl von Optionen, Kompatibilität und benutzerfreundlichen Workflow-Lösungen bereitstellen, die das volle Potenzial der leistungsfähigen Render-Engine des Systems ausschöpfen. Die Funktionen beinhalten u. a. einen eigenständigen Kiosk-Modus, eine Patch-Registerkarte mit vollständig neuem Design und eine neue Cues-Registerkarte mit einer Übersicht über alle Hinweise.

Das System stellt eine schlüsselfertige Lösung dar, die für einZusammenspiel von hochmoderner Render-Technologie und intuitiver Medien- und Showsteuerung sorgt. Es ist weltweit in Multimedia-Präsentationen zu finden. Das System ist flexibel und benutzerfreundlich und kann als eigenständiges Playback-Gerät, Netzwerk-Playback-Client oder im Konsolenmodus für direkte DMX-Steuerung eingerichtet werden.

Mit der Version 5.9 ist das Encodieren von Dateien bis zu vier Mal so schnell, zusätzliche Codec-Informationen werden über den Dateieinspektor geliefert, und die Version enthält eine Patch-Registerkarte im völlig neuen Design, sowie neue Vorlagen, die einen schnelleren Workflow für die Fernsteuerung von einem Lichtpult aus ermöglichen. Benutzer können ihre eigenen Profile erstellen, sowie Patch-Vorlagen exportieren und importieren. Ferner wurde eine Cues-Registerkarte hinzugefügt, die eine Übersicht über alle Hinweise bietet und zur Navigation durch die Timeline und für individuelle Hinweise verwendet werden kann. 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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