Broadcast-Grafik-Playout-Lösung mit erweiterten Funktionen

Molden Media präsentiert neue Integrationsmöglichkeiten von M2Control

Molden Media zeigt neue Integrationsmöglichkeiten für seine Broadcast-Grafik-Playout-Lösung M2Control, die es der Software gestatten, mit diversen Echtzeit-Grafiksystemen und Datenbanken zu kommunizieren.

M2Control Interface mit Sportgrafiken (Quelle: Molden Media)

Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben kontinuierlich an der Erweiterung der eigenen Broadcast-Grafik-Lösung mit dem Ziel, Sendern die Kontrolle über ihre gesamte Grafikproduktion von M2Control aus zu ermöglichen, egal wie viele verschiedene Technologien die Produktion umfasst. Dieser völlig neue Ansatz erlaubt die Zusammenstellung einer Broadcast-Infrastruktur, in der die verschiedensten Technologien für spezielle Zwecke eingesetzt werden können. Auf diese Weise kann das volle Potenzial jeder einzelnen Lösung ausgeschöpft werden, während die gesamte Struktur flexibel bleibt und organisch wachsen kann.

Der Anbieter hat bereits einige Integrationen mit auf dem Markt weitverbreiteten Produkten entwickelt, so zum Beispiel mit der Echtzeit-Grafikengine Ventuz, einer Lösung, die in Fernsehstudios und für On-Air-Grafik Verwendung findet. Des Weiteren bestehen auch Integration mit Automationssystemen wie Pebble Beach und diversen Datenbanksystemen. M2Control ist somit in der Lage, eine vollständige Live-Produktion abzubilden.

Die Systemlösung wird bereits beim deutschen Shoppingsender HSE24 eingesetzt, der zusätzlich zu seinen Vizrt Systemen nun auch die Grafiksoftware Lyra für Cross Promotion einsetzt. Dabei werden sowohl die Grafiken aus Viz als auch jene aus Lyra von einer M2Control-Maschine aus gesteuert.