HDR-Mastering-Lösung

Rohde & Schwarz präsentiert Clipster Gen 6

Auf der NAB 2016 stellte Rohde & Schwarz Optimierungen für die neue Generation ihrer Mastering Station Clipster vor; dazu gehört die Unterstützung von Dolby-Vision-Workflows.

Die Clipster Gen 6 Mastering Station, die auf der IBC 2015 eingeführt wurde, ist mit neuen Funktionalitäten für DCI- und IMF-Mastering vorgestellt worden. 

Die Farbverarbeitungs-Funktion ergänzt Farbformate und ermöglicht Transformationen zwischen standardisierten Farbräumen und individuellen Farbformaten.

Rohde & Schwarz DVS hat gemeinsam mit Dolby an einer HDR-Mastering-Lösung, die Dolby Vision und IMF kombiniert, gearbeitet. Clipster Gen 6 wird nach Planung Dolby-Vision-Mastering ermöglichen;. Dolby Vision-Metadaten werden direkt zum Timeline Clip hinzugefügt und in MXF umgewandelt. Darüber hinaus wird es möglich sein, die Dolby Vision-Metadaten über eine SDI-Schnittstelle an die Dolby Vision Content Mapping Unit (CMU) zu übertragen, um das Signal an die Eigenschaften der Ziel-Displays anzupassen, die beispielsweise HDR-10-kompatibel sind oder aber ITU-R Rec. BT. 709 unterstützen. Die Dolby-Vision-Funktionen in Clipster Gen 6 werden Teilnehmern des Pilotprogramms zur Verfügung gestellt.

Die Mastering-Lösung bietet I/O bis zu 4K 120 p sowie 4K Encoding mit 60 p an. Die Mastering Station bietet zudem einen IMF-Workflow: Timeline Marker Authoring, Untertitel und Forensic Watermarking. Die Mastering Station unterstützt das IMSC1-Profil, mit dem die Bereitstellung von Untertiteln vereinfacht wird. Indem Content Provider IMF in ihre Workflows implementieren, können sie weiterhin die Flexibilität dateibasierter Arbeitsabläufe nutzen und von der Zuverlässigkeit bandbasierter Produktionen profitieren.

Je nach Bedarf haben Anwender die Wahl zwischen einer Einsteigerlösung für Qualitätskontrollen über eine IMF-Version oder der Clipster Mastering Station mit vollem Funktionsumfang. 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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