Kino-VR-Portal mit Dolby Atmos

Jaunt VR ergänzt um immersive Sound-Erlebnisse

Dolby Laboratories, Inc.und Jaunt Inc. starten ein VR-Portal mit Titeln in Dolby-Atmos-Sound, um Zuschauern ein noch größeres Gefühl von Realität innerhalb der Jaunt-VR-App vermitteln.

Mit dem Dolby Atmos-Portal, einer benutzerdefinierten, markengeschützten Umgebung, sollen Zuschauer auf alle erhältlichen Dolby-Atmos-VR-Erfahrungen der Jaunt-VR-App zugreifen können. Nutzer können die App für iOS, AndroidT, Samsung Gear VR, Oculus Rift oder HTC ViveT herunterladen und die Titel über alle Stereo-Kopfhörer abspielen.

Erhältliche Titel im Portal sind unter anderem Paul McCartney: Live and Let Die, Jack White: Ball & Biscuit, Jack White: Freedom at 21, Revolt: Big Sean, die Pure McCartney VR-Serien, Black Mass, Rapid Fire: A Brief History of Flight, Earth Encounter, Collisions, die North Face-Serien, Zombie Purge, Time Bubble, Other Space, Visions of California.

Als Teil der Einführung veröffentlicht Jaunt "Mull of Kintyre", die aktuelle Episode der mehrteiligen Dokumentarreihe Pure McCartney, im Dolby Atmos-Sound. "Mull of Kintyre" lässt die Zuschauer und Fans in die Welt von Paul McCartney eintauchen, in der er über die Inspiration und die Geschichten hinter dem gleichnamigen Musikhit erzählt. "Mull of Kintyre" wurde vom ursprünglichen Tontechniker Geoff Emerick digital neu gemastert. So entstand ein räumlich orientierter Sound, der Head-Tracking zulässt.

Die Jaunt One Kamera und Jaunt Cloud Services sind ab sofort im allgemeinen Verleih verfügbar, zum Filmen, Bearbeiten und Verbreiten von immersiven VR-Kinoerlebnissen mit Dolby Atmos. Unterstützt von Dolby Atmos können VR-Kreative jetzt die Jaunt Plattform dazu nutzen, ihre immersiven Geschichten mithilfe von präzisem räumlichen Sound für ihr Publikum weltweit verfügbar zu machen.

www.dolby.com

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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