Abgestimmtes Objektiv-Sextett

Gute Freistellung des fokussierten Objekts

Samyang erweitert mit dem neuen Cinema-Objektiv XEEN 135 mm T2.2 das zunehmend breiter werdende Sortiment an Cine Prime Optiken.

Samyang erweitert mit dem neuen Cinema-Objektiv XEEN 135 mm T2.2 das zunehmend breiter werdende Sortiment an Cine Prime Optiken.

Das neue Modell ergänzt die bereits erhältlichen mit 14-, 24-, 35-, 50- und 85-mm-Objektive und macht aus dem XEEN-Sortiment ein aufeinander abgestimmtes Objektiv-Sextett. Das neue Teleobjektiv sorgt mit seiner Brennweite von 135 mm für eine besonders gute Freistellung des fokussierten Objekts.

Es eignet sich für anspruchsvolle Videoproduktionen und professionelle Filmaufnahmen mit 4K+Auflösung in hoher Bildqualität. Das Teleobjektiv zeichnet sich durch eine besondere Abbildungsleistung und seine hervorragende mechanische Verarbeitung aus.

Die gesamte XEEN Cinema Prime Sparte ist auf die besonderen Bedürfnisse von Filmproduktionen ausgelegt. Robuste Materialien, einheitliche Bauform und entkoppelte Blenden- und Follow-Focus-Zahnkränze sind nur einige Punkte die den höchsten Ansprüchen gerecht werden. Das lichtstarke Cinema-Objektiv ist vollformatgeeignet, innenfokussierend und aufgrund des geringen Abbildungswinkels speziell für Nahaufnahmen beziehungsweise Porträts geeignet.

Baulänge, Gehäusedurchmesser und der feste Zahnkranzabstand für den Blenden- und Fokusring sind bei allen Modellen gleich. So geht der Objektivwechsel, egal ob im Ring oder auf dem Stativ, selbst bei installiertem Follow-Fokussystem schnell und einfach von der Hand.

Wie bei Cinemaobjektiven üblich, ist auch bei diesem XEEN-Objektiv eine rasterlose und stufenlos verstellbare Blende mit seitlich ablesbaren Blendenwerten und Distanzskala sowie Zahnkränzen für die Fokussierung mittels Follow Focus selbstverständlich.

www.hapa-team.de 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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LiveU treibt die Cloud-Revolution mit smarten Tools und Best Practices voran

Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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