Anga Com 2017 - Das Kongressprogramm

„Gigabit, 4K und Over the Top: Breitband und Medien in der Disruption“

Vom 30. Mai bis 1. Juni wird wiederum die Anga Com, Fachmesse und Kongress für Breitband, Kabel und Satellit, stattfinden. Das Kongressprogramm wird insgesamt 27 Veranstaltungspanels umfassen, Kooperationspartner sind das Medienforum NRW und führende Verbände der Breitband- und Medienbranche.

Die Eröffnungsdiskussion wird unter der Überschrift „Gigabit, 4K und Over the Top: Breitband und Medien in der Disruption“ gemeinsam mit dem Medienforum NRW und hochkarätigen Vertretern der Breitband- und Medienbranche stattfinden. Den Höhepunkt des internationalen Programmteils mit insgesamt 14 englischsprachigen Panels bildet der International Television & Broadband Summit.

Zu den Medienthemen des Kongressprogramms zählen die Stichworte AppTV und OTT, HD und UHDTV, DVB-T2, Virtual Reality, Big Data, Personalized TV, Urheberrecht und die Anbietervielfalt im Fernsehmarkt. In den Breitbandpanels geht es unter anderem um Gigabit-Netze, neue Kooperationsmodelle, DOCSIS 3.1, WiFi, Internet of Things, Smart Home und Smart City.

Im Fokus der Veranstaltungen stehen vor allem die Veränderungen der Kommunikation und Meinungsbildung durch Intermediäre und die Herausforderungen, die sich daraus für die Medienpolitik und Medienanbieter ergeben.

Der dritte Tag ist als Thementag dem Breitband gewidmet und bei Voranmeldung per Online komplett kostenfrei. Der Schwerpunkt des Programms wird auf Infrastrukturthemen liegen und Kabel- und Glasfasernetzbetreiber gleichermaßen ansprechen. Die Themenpalette der acht Strategie- und Technikpanels wird Regulierungsfragen für die Gigabit-Gesellschaft, Kooperationsmodelle für den Breitbandausbau, Smart City, Smart Home, Internet of Things und DOCSIS 3.1 umfassen.

Die Anmeldung als Kongress- oder Messebesucher ist online möglich, Preise und Bedingungen können der Webseite der Anga Com entnommen werden.

www.angacom.de

 

 

 

Cloud-Produktionen: Vom Zukunftsthema zur „State of the Art“-Technologie

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Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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