Vorstand und Medienrat der LFK konstituiert

Dr. Wolfgang Kreißig neuer LFK-Präsident, Dr. Wolfgang Epp als Medienratsvorsitzender wiedergewählt

Dr. Wolfgang Kreißig ist neuer Präsident der Landesanstalt für Kommunikation und damit der Vorsitzende des Vorstandes der LFK. Er leitet die Verwaltung der LFK und erledigt in eigener Zuständigkeit die laufenden Geschäfte.

Neuer Vorstand der LFK ( v.l.n.r.): Prof. Dr. Hans-Peter Welte, Anneke Graner, Prof. Dr. Ines Müller-Hansen, Dr. Wolfgang Kreißig (Vorstandsvorsitzender/ Präsident), Bettina Backes (Stellvertreterin des Vorsitzenden). Foto: LFK

Die beiden Entscheidungsgremien Vorstand und Medienrat der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) haben sich neu konstituiert. Damit starten die Mitglieder der Gremien der baden-württembergischen Landesmedienanstalt in ihre siebte Amtsperiode.

„Durch die sich rasant wandelnde Medienwelt verändert sich auch der Fokus der Medienaufsicht. Ob nun Fake News, YouTube-Streaming oder neue Fördermodelle für regionalen Rundfunk, wir müssen für die Zukunft mit Augenmaß neue Antworten auf die Herausforderungen der Digitalisierung finden“, so LFK-Präsident Dr. Wolfgang Kreißig.

Der 46-jährige Jurist ist seit 1. April neuer Vorsitzender des Vorstandes der LFK. Stellvertretende Vorsitzende ist die Rechtsanwältin Bettina Backes, die in den vergangenen zwölf Jahren bereits stellvertretendes Mitglied des Vorstands war. Als neue Vorstände wirken Professor Dr. Ines Müller-Hansen und Anneke Graner. Sie alle wurden wie das langjährige Vorstandsmitglied Prof. Dr. Hans-Peter Welte vom Landtag für sechs Jahre gewählt.

Auch die 37 Mitglieder des LFK-Medienrates haben sich zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen. Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Dr. Wolfgang Epp wiedergewählt. Der Hauptgeschäftsführer der IHK Reutlingen steht bereits seit 2016 an der Spitze des Medienrates.

Seine Stellvertreter sind Stephan Bourauel (Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger) und Thomas Münch (Landesfamilienrat Baden-Württemberg). Die Amtsperiode des Medienrates dauert fünf Jahre.

Von ihren Organisationen neu in den Medienrat entsandt wurden: Kai Rosenberger (Beamtenbund Baden-Württemberg), Landrat Frank Scherer (Landkreistag Baden-Württemberg), Andrea Sieber (Landesfrauenrat Baden-Württemberg), Elke Sauerteig (Aktion Jugendschutz), Kai Mungenast (Landesjugendring Baden-Württemberg), Prof. Dr. Joachim Speidel (ITG im VDE), Prof. Alexander Roos (Hochschulen), Alexander Maier (Fraktion die Grünen), Dr. Christina Baum (Fraktion die AfD), Daniel Born (Vertreter des Landtages/ SPD), Dr. Heiner Merz (Vertreter des Landtages / AfD).

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