ARRI mit „LOLA“ ausgezeichnet

Filmtechnikunternehmen ARRI erhält Deutschen Filmpreis

Das Filmtechnikunternehmen ARRI wurde in Berlin für seine herausragenden visionären Innovationen und für die kreative Partnerschaft mit den Filmschaffenden gewürdigt.

Regisseur Tom Tykwer überreichte die „LOLA“ an die ARRI-Vorstände Franz Kraus (links) und Dr. Jörg Pohlman (rechts). Foto: API / Deutsche Filmakademie e.V.

Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am 28. April 2017 in Berlin wurde das Filmtechnikunternehmen ARRI mit einer „LOLA“ geehrt. Die Auszeichnung für „herausragende visionäre Innovationen und die kreative Partnerschaft mit den Filmschaffenden“, wie die Deutsche Filmakademie mitteilt, sorgt bei ARRI für große Begeisterung. Den Preis überreichte Regisseur Tom Tykwer an die ARRI-Vorstände Dr. Jörg Pohlman und Franz Kraus.

Diese nahmen die „LOLA“ im Namen aller heutigen und ehemaligen ARRI-Mitarbeiter an. Die Auszeichnung freut Technikvorstand Franz Kraus sehr: „Wir arbeiten intensiv an der Entwicklung von Kamera- und Beleuchtungssystemen und anderen Technologien, die Filmemachern helfen, ihre kreativen Ideen zu realisieren. Wir werden der Film- und Medienbranche auch in Zukunft ein langfristiger professioneller Partner sein.“

Bei seiner Dankesrede betonte Franz Kraus das besondere Verhältnis zu den Filmschaffenden in Deutschland. Diese hätten ARRI über viele Jahre und Jahrzehnte kritisch gefordert, aber vor allem vertrauensvoll unterstützt und beraten. Diese Beziehung will ARRI ausbauen und den Filmnachwuchs noch stärker fördern.

Dr. Jörg Pohlman, der als Vorstand das operative Geschäft verantwortet, ergänzt: „Wir bedanken uns sehr herzlich für diese bedeutende Auszeichnung. Es freut uns sehr, nach 19 Technik-Oscars nun auch den wichtigsten deutschen Filmpreis in unsere Vitrine stellen zu können.“ Und weiter: „ARRI wurde 1917 von zwei filmbegeisterten Teenagern gegründet. Noch heute ist bei ARRI dieser Enthusiasmus und dieselbe Leidenschaft spürbar. Wir tun unser Bestes, um weiterhin technologischer Vorreiter zu bleiben. Die ‚LOLA‘ ist für uns eine ganz besondere Ehre und Ansporn zugleich, die Zukunft des Films aktiv mitzugestalten.“

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