3D in der Contentproduktion

Technisch wissenschaftliches Kolloquium am 15. Mai 2017

Das Institut für Rundfunktechnik (IRT) veranstaltet in München ein Kolloquium zum Thema „Wie verändert VR und AR die Contentproduktion der Zukunft?“.

Grafik: IRT

Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) sind in aller Munde und beide Technologien basieren im Wesentlichen darauf, dass wir eine dritte Dimension geschenkt bekommen. Auch wenn 3D in der Contentproduktion kein neues Thema ist, so stellen sich doch einige Fragen: Was passiert, wenn der Nutzer zum Regisseur wird? Und was passiert, wenn jeder in der Lage ist 3D Content zu erstellen?

Die HoloLens von Microsoft ist die erste Mixed Reality-Brille und integriert erstmals dreidimensionale interaktive Hologramme in die Realität und ermöglicht damit komplett neue Interaktionsmodelle, sowohl im Business-, als auch Consumer-Umfeld. Was bedeutet dies nun aber für Produzenten, Broadcaster und Konsumenten? Wie verändert sich die Rolle der Medienindustrie durch 3D und welche Rolle spielt Microsofts 3D-for-anyone-Strategie?

Anworten darauf soll das Kolloquium zum Thema „Wie verändert VR und AR die Contentproduktion der Zukunft?“ geben. Referenten der Veranstaltung sind Sandro Stark (Industry Advisor Media, Microsoft Deutschland) und Thomas Heigl ( Industry Lead Media, Microsoft Deutschland).

Das Kolloquium findet im Gebäude des IRT statt: Floriansmühlstraße 60, Haus 17 B, 80939 München. Zu beachten ist, dass der Eingang wegen Bauarbeiten verlegt wurde. Die Veranstaltung beginnt um 15.30 Uhr und endet gegen 17.00 Uhr. Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos. Der Vortrag wird aufgezeichnet und Interessenten später über die IRT-Mediathek zur Verfügung gestellt.

www.irt.de