Wolfgang Wagner als WDR-Direktor wiedergewählt

Für fünf weitere Jahre verantwortlich für Produktion und Technik

Als Leiter der größten WDR-Direktion mit 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Wolfgang Wagner maßgeblich für die Modernisierung und Optimierung der Prozesse und Strukturen in Technik und Produktion verantwortlich.

Wolfgang Wagner. Foto: © WDR/Bettina Fürst-Fastré

Der WDR-Rundfunkrat hat den Direktor für Produktion und Technik im WDR, Wolfgang Wagner (57), für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt. Damit folgte das Gremium einem Vorschlag von Intendant Tom Buhrow. Der neue Vertrag gilt – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Verwaltungsrat – für die Zeit vom 1. April 2018 bis 31. März 2023.

WDR-Intendant Tom Buhrow: „Wolfgang Wagner ist im WDR und in der gesamten ARD fachlich und menschlich als Produktions- und Technik-Direktor respektiert und hoch angesehen. Ich schätze sehr seine Expertise und sein klares Urteil in allen Fragen der Technik und Produktion, in Rundfunkverbreitung oder IT. Wolfgang Wagner hat in seiner ersten Amtszeit nicht nur die technische Modernisierung des WDR erfolgreich vorangetrieben, sondern auch seine Direktion grundlegend neu organisiert – und das in Zeiten des größten Stellenabbaus im WDR. Ich freue mich, ihn fünf weitere Jahre an meiner Seite zu wissen.“

Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des WDR-Rundfunkrats: "Der Rundfunkrat hat Wolfgang Wagner mit einem einhelligen Votum im Amt bestätigt, was ich auch mit Blick auf die weitere Zusammenarbeit begrüße."

Wolfgang Wagner ist seit April 2013 als Direktor Produktion und Technik im WDR tätig. Als Leiter der größten WDR-Direktion mit 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist er maßgeblich für die Modernisierung und Optimierung der Prozesse und Strukturen in Technik und Produktion verantwortlich. In seiner bisherigen Amtszeit wurden zahlreiche Innovationsprojekte verwirklicht, darunter die „Digital Hall“ im WDR-Funkhaus, die eine weitgehend automatisierte Aufzeichnung sämtlicher Veranstaltungen erlaubt, das multifunktional einsatzbare Studio „House of WDR“ sowie die Modernisierung der IT-Infrastruktur.

Darüber hinaus hatte Wagner maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Einführung von DVB-T2 HD. Als wichtigste Zukunftsprojekte stehen die Erneuerung der WDR-Regionalstudios, der Ausbau des DAB+-Netzes in NRW sowie die Neu- und Weiterentwicklung crossmedialer Produktionsweisen auf der Agenda.

Wolfgang Wagner vertritt den WDR in der Produktions- und Technikkommission von ARD und ZDF (PTKO). Er ist außerdem Mitglied des Beirats und Verwaltungsrats der Arbeitsgemeinschaft Rundfunkbetriebstechnik (ARGE RBT), WDR-Vertreter in Gesellschafterversammlung und Verwaltungsrat der ARD.ZDF medienakademie sowie WDR-Vertreter in der Gesellschafterversammlung des Instituts für Rundfunktechnik (IRT).

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