Barrierefreie Medienkonvergenz

Kostenfreies Kolloqium am IRT

Die Referenten Andreas Tai und Ronald Mies des Instituts für Rundfunktechnik diskutieren Herausforderungen und Chancen. Veranstaltungsort ist das Auditorium des IRT in München.

Barrierefreiheit ist eine zentrale Voraussetzung für Inklusion und die Medien nehmen eine tragende Rolle ein. Die Produktion und Bereitstellung von Medienangeboten ist ständig im Wandel. Besonders betroffen ist die Distribution im Internet, sei es in Form von Live-Streaming Angeboten oder auch als On-Demand Angebot in den Mediatheken (HbbTV). Sicherzustellen ist, dass bei aller technischen Entwicklung auch Videoangebote im Web barrierefrei gestaltet werden.

Welche Möglichkeiten ergeben sich also durch die Medienkonvergenz für barrierefreie Dienste? Insbesondere für Untertitel? Und wie werden diese aktuell genutzt? Welche Herausforderungen müssen überwunden werden, um die neuen Technologien erfolgreich für barrierefreie Angebote einzusetzen? Und nicht zuletzt: wie können barrierefreie Angebote im Web in der Zukunft optimal realisiert werden?

Die Fragen sollen in dem Kolloquium beantwortet werden und mit den Entwicklungen des IRT besprochen werden. 


Barrierefreie Medienkonvergenz? Herausforderungen und Chancen

  • Barrierefreiheit in Streaming- und HbbTV-Angeboten
  • EBU-TT: ein endgeräteunabhängiges Untertitelformat
  • Untertitel und Audiodeskription für Streaming Angebote
  • HbbTV: neue Features für barrierefreie Angebote

Es referieren Andreas Tai und Ronald Mies.
Die Veranstaltung beginnt um 13:30 Uhr und endet um 17:00 Uhr, die Teilname ist kostenlos.
Veranstaltungsort ist das Auditorium im Haus 17B des IRT in der Floriansmühlstraße 60, 80939 München. 

Der Zugang auf das Gelände hat sich geändert. Den aktuellen Plan finden Sie hier.

www.irt.de

 

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Seit vielen Jahren schon reden die Visionäre der Videobranche von „Cloud-Produktionen“. Doch erst in den letzten Monaten finden Cloud-basierte Produktionstools verstärkte Anwendung. Die Coronapandemie und der damit einhergehende Ruf nach Remote Work und Kostenreduzierung haben den Siegeszug der virtuellen Videoverarbeitung zweifelsohne angetrieben. Nicht nur immer mehr Anwender nutzen die Cloud-Tools. Auch die technologischen Angebote selbst wurden immer vielgestaltiger, ausgereifter und einfacher zu bedienen. Branchenexperten dürfte es wenig überraschen, dass LiveU – Vorreiter auf dem Gebiet IP-basierten Videoproduktion und -übertragung – schon früh in die Entwicklung von Cloud-Technologien eingestiegen ist und heute eine Reihe von Lösungen im Portfolio hat, die sich bereits im Praxis-Einsatz bewährt haben.

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