Plattformübergreifend gemeinsam arbeiten

Hogarth Worldwide wählt als Storage-Lösung Quantum StorNext

Hogarth Worldwide, eine global tätige Agentur für Marketingimplementierung, benötigte für ihren hochperformanten kollaborativen Workflow eine Storage-Lösung, die mehrere Standorte und Plattformen unterstützt und sich leicht an künftige Anforderungen anpassen lässt. Quantum StorNext wird diesem Anspruch seit 2009 mit Flexibilität, Performance und Skalierbarkeit gerecht. Vor allem aber bietet es den Hogarth-Teams die Möglichkeit, Projekte plattformübergreifend (macOS, Linux und Windows) gemeinsam zu bearbeiten.

Die Lösung im Überblick:

  • Xcellis™ Workflow Director mit StorNext
  • StorNext® Disk-Storage QD6000 und QX-120

Leistungsmerkmale im Überblick:

  • Hochperformante FC-Umgebung schafft kollaborativen Workflow mit kürzeren Designzyklen.
  • Kompatibilität mit Xsan gewährleistet die einfache Umstellung von Mac auf eine vollwertige StorNext-Lösung.
  • Getrennte Skalierung von Performance und Kapazität ermöglicht bedarfs- und budgetgerechte Erweiterungen in der Zukunft.
  • Support für Mac-, Linux- und Windows-Plattformen schützt vorhandene Investitionen und gewährt höchste Flexibilität bei künftigen Anforderungen.
  • Kosteneffiziente Optionen für mehrere Storage Tiers, u. a. Disk, Tape und Cloud, erhöhen die Flexibilität für das IT-Team.
  • Hochzuverlässige Lösungen und ein reaktionsstarkes Supportteam stellen eine maximale Betriebszeit bei minimalem Verwaltungsaufwand sicher.

Storagetechnologie- und Workflowbasiertes Geschäftsmodell

Hogarth setzt auf eine Infrastruktur, die effiziente Workflows für Zusammenarbeit, Asset-Management und Datenspeicherung ermöglicht. Hogarth passt seine Infrastruktur und Tools regelmäßig an neue Entwicklungen und Anforderungen an und bietet seinen Kunden und Partnern rund um den Globus Echtzeit-Zugriff auf Content.

Neue Technologie für geänderte Anforderungen

Hogarth sagt selber sie wissen, dass sich die Workflow-Abläufe in der Branche geändert haben und was das für Terminpläne und Budgets bedeutet. „In den Anfangstagen der Branche wurden viele hochwertige Arbeiten auf Film aufgenommen, dann entwickelt und gescannt, und wir haben die Verarbeitung am Backend übernommen“, erläutert Nick Wood, Production Systems Manager von Hogarth. „Die Kosten entstanden zum Großteil im Vorfeld und waren ziemlich offensichtlich. Heute sieht die Lage anders aus – jede Aufnahme erfolgt direkt auf Disk. Und neuer Speicher ist unglaublich günstig – ein Terabyte kostet derzeit um die 100 £. Die Kameras laufen länger und können mehr Rohmaterial vorhalten. Heute haben wir allein in den Londoner Büros ca. 1,5 PB Daten, und wir gehen davon aus, dass dieses Volumen durch höhere Auflösungen und Frame-Raten noch weiter ansteigen wird. Auf den ersten Blick scheint digitaler Content im Gegensatz zu Film kostenlos zu sein. Tatsächlich wurden Kosten und Komplexität aber einfach auf das Storage-Management verlagert.“

Zunächst arbeitete Hogarth nur mit zwei Plattformen: maxOS und Xsan. Später kamen Windows und Linux sowie neue Funktionalität hinzu, um mit den steigenden Projektanforderungen Schritt zu halten.

Stornext soll Wachstumsgrundlage sein

„Quantum StorNext hat uns von Beginn an begleitet“, so Wood. „Wir haben schon sehr früh damit begonnen, Xsan-Umgebungen auf StorNext umzustellen, um von dessen Flexibilität, Performance und Skalierbarkeit zu profitieren. Zudem bot es unseren Teams die Möglichkeit, Projekte plattformübergreifend, d. h. unter maxOS, Linux und Windows, gemeinsam zu bearbeiten. Heute sind bereits an 12 unserer Standorte vollwertige StorNext-Umgebungen installiert, und mit steigendem Datenvolumen werden noch mehr dazukommen.“

StorNext ermöglicht Hogarth auch schnelle Erweiterungen – eine wichtige Voraussetzung für das Unternehmen, das sich selber als wachstumsstark bezeichnet. „Mit StorNext haben wir die Gewissheit, bei plötzlich steigendem Workload schnell zusätzliche Disk-Kapazitäten für einzelne Büros bereitstellen zu können. Außerdem können wir das System nahezu sofort um weitere Workstations ergänzen. In der Vergangenheit war das schon nötig – wir mussten für ein Großprojekt die Anzahl der Workstations von fünf oder sechs auf 40 erhöhen –, und mit StorNext war das überhaupt kein Problem.“  

Quantum bot Hogarth die nötige Flexibilität, sich jeder neuen Anforderung anzupassen. Der Integrator Trams stand dem Unternehmen dabei als Partner für Installationsservices zur Seite. Ursprünglich wurde das System durch Quantum M330-Controller gesteuert. Vor Kurzem hat das Unternehmen ein Upgrade auf Xcellis Workflow Director vorgenommen. 

www.quantum.com