Macromedia Universität München implementiert Nureva Span System

Das Visual Collaboration System soll Design-Thinking optimieren

Das Span-Visual-Collaboration-System von Nureva wurde jetzt an der Macromedia Universität in München, private Universität für Medien, Kommunikation und Design, im “Design Thinking Labor” am Campus der Universität installiert. Ein zweites System ist für den Berliner Campus in Planung. Das Span-System verwandelt eine normale Wand in eine offene, dynamische 3,1 Meter breite und interaktive Arbeitsfläche.

Die Studierenden sollen Erfahrungen im Umgang mit digitalen und interaktiven Medien sammeln und durch ihre Zusammenarbeit an der Arbeitsfläche komplexe Problemlösungen anbieten. Im selben Zuge sollen sie Unternehmen mit der neuen Technologie unterstützen. Dafür untersuchen sie in wissenschaftlichen Projekten, wie in Arbeitsorganisationen neue Technologien adaptiert werden und neue Produkte und Services entstehen könne. Beteiligte Unternehmen seien unter anderem SAP, Bosch und BMW.

Die Studierenden können von unterschiedlichen Standorten aus gleichzeitig an der interaktiven Collaboration-Wand arbeiten. Sie können direkt an die Wand schreiben oder Inhalte über ihre Endgeräte beisteuern. Statische Präsentationen sollen durch das Span-System zu interaktiven und kollaborativen Treffen werden.

“Das Span System beflügelt das visuelle Denken – es ist eine andere Art des Denkens, bei dem wir einen anderen Teil unseres Gehirns nutzen. Wir beschränken uns nicht nur auf Worte“, kommentierte Oliver Szasz, Professor für Medien- und Kommunikationsdesign und Leiter des Design Thinking Master Programms der Macromedia Universität. Nancy Knowlton, CEO von Nureva, verwies auf die Bedeutung im heutigen Arbeitsalltag, den die Studenten als Berufsanfänger kennenlernen würden. Kreative und collaborative Fähigkeiten seien wichtig für die hochdynamische Arbeitswelt.

www.nureva.com

 

Wie eine moderne Workflow-Lösung helfen kann,
Herausforderungen bei der Content-Produktion zu bewältigen

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Die Nachfrage nach ansprechendem, hochauflösendem Content und der weltweite Videokonsum sind im letzten Jahr um mehr als 60 % gestiegen. Durch das Streaming hochwertiger Filme, Serien, Animationen und Sportereignisse sind Videos zur neuen Normalität geworden und haben sich als effektivstes Medium für die Bereitstellung von Unterhaltungs- und Schulungsinhalten und zur Interaktion mit Zielgruppen etabliert.

Angesichts des großen Bedarfs und Wettbewerbs wird es höchste Zeit, sich Gedanken über den Aufbau eines flexiblen und verlässlichen Produktions-Workflows zu machen, in dem Rohdaten und fertige Inhalte auch in den Archiven jederzeit verfügbar sind und eine optimierte Zusammenarbeit der Kreativteams die Produktionszeiten beschleunigt.

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