Nominierungen für Deutschen Radiopreis 2017 stehen fest

Die unabhängige Jury des Grimme-Instituts hat die ersten Finalisten für den achten Deutschen Radiopreis bekannt gegeben. Die Preisträger werden am 7. September in der Elbphilharmonie in Hamburg gekürt.

Update vom 24.08.2017: 

Für die Beste Programmaktion wurden N-JOY vom NDR mit den zwei Aktionen („Kopf hoch. Das Handy kann warten“ und „Der Mittelfinger-Mittwoch“) sowie Bayern 3 („#Läuftbeiuns – eine Serie gegen das Jammern und für ein positives Gefühl!“) nominiert. Zur Wahl für die Beste Reportage stehen MDR Kultur („Gedoptes Gold – Wie aus Heidi Andreas wurde“), Deutschlandfunk (Tag für Tag: „Albtraum Kinderkur“) und NDR Info („Der talentierte Mr. Vossen – Jagd auf einen Millionenbetrüger“). Auf den Titel Bester Newcomer hoffen Henriette Fee Grützner von RADIO PSR, Mara Kim  von Radio 7 und Laura Larsson von 98.8 KISS FM. Der Preis für die Beste Sendung geht an ANTENNE BAYERN („ANTENNE BAYERN bei der Arbeit“), radioeins vom rbb („radioeins Radio Show“) oder Fritz vom rbb („Die einzig wahre Ping Pong Show“).


Original vom 18.08.2017

In der Kategorie Bestes Interview konkurrieren Bayern 1 („Die blaue Couch“), hr3 („Bärbel Schäfer – der Sonntagstalk“) und Radio Bremen Cosmo ( „Die Woche des Adonis“) miteinander. Für die Beste Innovation sind Radio Gong 96.3 („Das Gong 96.3 S-Bahn Casting. Deine zwei Stationen Ruhm“), Deutschlandfunk Kultur („Zur Herstellung der Aussagebereitschaft“) und Radio Bremen mit den jungen Hörfunkprogrammen der ARD („Wishlist“) nominiert. Die Beste Comedy wird sich zwischen NDR 2 („Wir sind die Freeses“), HIT RADIO FFH („Comedykeller“) und 104.6 RTL („Von Null auf Hundert!“) entscheiden. Wolfgang Leikermoser (ANTENNE BAYERN, „Guten Morgen Bayern”), John Ment (Radio Hamburg, „Mission Aufstehen! Die Radio Hamburg Morningshow“) und Philipp Schmid (NDR Kultur, „Klassisch in den Tag”) können hoffen, den Preis in der Kategorie Bester Moderator zu erhalten.

Die Gala wird deutschlandweit von zahlreichen Radioprogrammen live ab 20.05 übertragen. Online ist ein Livestream zu sehen, das NDR Fernsehen zeichnet die Veranstaltung außerdem auf und mehrere Dritte Fernsehprogramme der ARD werden die Veranstaltung zeitversetzt übertragen.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

www.deutscher-radiopreis.de

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