Genderperspektiven in MINT aufzeigen

BMBF fördert Verbundprojekt mit knapp 840.000 Euro

Genderperspektiven in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT): Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Verbundprojekt „Gendering MINT digital – Open Science aktiv gestalten" mit knapp 840.000 Euro.

Die Koordination liegt beim Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG) der Universität Freiburg. Zudem sind das Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Fakultät für Medien und Informationswesen der Hochschule Offenburg an dem Projekt beteiligt. Es startet am 1. Dezember 2017 und läuft über drei Jahre.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, die Genderkompetenzen in MINT zu stärken, zu einem Kulturwandel in Forschung und Lehre dieser Disziplinen beizutragen sowie die Chancengleichheit voranzubringen", berichtet Koordinatorin Dr. Marion Mangelsdorf vom ZAG.

Das neue Vorhaben kann auf den Ergebnissen des ebenfalls vom BMBF geförderten Vorgängerprojekts „Gendering MINT" aufbauen. Dessen Ziel bestand darin, den aktuellen Stand der Verankerung von Genderforschung in MINT zu dokumentieren, Foren zur Vernetzung zu bieten und die Ergebnisse erfolgreicher Initiativen für weitere Projekte nutzbar zu machen.

In „Gendering MINT digital" geht es nun darum, Lehrmodule mit Video-, Audio-, Bild- und Textmaterialien aufzubauen, die es ermöglichen, das Querschnittsthema Gender in MINT- Studiengängen zu vermitteln. Die Module sollen im Sinne einer „Open Science" allen Interessierten dauerhaft online verfügbar gemacht werden. Inhaltlich werden sie unter anderem zeigen, welche Rolle Diversitätsaspekte in der Medizin zur Diagnose und Therapie von Krankheiten spielen können oder wie es in technischen Disziplinen gelingen kann, mithilfe von Erkenntnissen aus der Genderforschung diskriminierenden Auswirkungen von Technik aufgrund geschlechterstereotyper Vorstellungen entgegenzuwirken.

www.uni-freiburg.de

 

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