Neues Studio für ARD-Morgenmagazin

Optische Veränderung und Kostenersparnis

Ab dem 16. Oktober 2017 sendet das ARD-Morgenmagazin aus dem Studio A in der Kölner Innenstadt, dem nach eigenen Angaben modernsten und effizientesten Fernsehstudio des WDR – und zeigt sich auch optisch erneuert.

V.l. die Moderatoren Donald Bäcker (Wetter), Anna Planken, Sven Lorig, Till Nassif, Susan Link und Peter Großmann (Sport). © WDR/Ben Knabe

Redaktionsleiter Martin Hövel: „Es sind nur wenige Meter, die das alte B vom neuen A trennen. Aber zwischen den beiden liegen Welten. Das neue Studio spart erhebliche Kosten, ermöglicht aber eine hochwertigere und vielseitigere Bildsprache. Die Zuschauerinnen und Zuschauer des ARD-Morgenmagazins können sich auf ein optisch frischeres Frühstücksfernsehen freuen. Ein nagelneu verpacktes MoMa also, mit bewährtem Inhalt: das Wichtigste am Morgen, verlässlich aufbereitet und von den vertrauten Moderatorengesichtern präsentiert.“

Mehrere LED-Wände liefern variantenreiche Hintergrundbilder, Grafiken und Schaltsituationen und tragen damit erheblich zum neuen Look bei. Der wird luftiger, transparenter und moderner, samt Logo und der wichtigen Frühaufsteher-Uhr. Die frischrenovierte MoMa-Wohnung bietet einen sonnigen Rundum-Panorama-Ausblick auf Köln, von wo das „Erste am Morgen“ seit 25 Jahren erfolgreich sendet. Auch die „kleinste Fernsehbühne der Welt“, auf der morgens internationale Musikstars unplugged auftreten, bekam ein umfassendes Update.

Das variable Set im Studio A, senderintern „House of WDR“ genannt, nutzen neben dem MoMa auch andere WDR-Sendungen wie „Markt“, „Westart“, „Hier und heute“ oder die „Servicezeit“.

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