Anwenderzentrierung für digitale Transformation

Branchenpapier mit digitalem Energiekunden im Mittelpunkt des Handels

45 Prozent der Unternehmen überschreiten ihr IT-Budget. Die Hauptprobleme liegen darin, dass die erfolgversprechendsten Projekte nicht identifiziert sind und oft keinen klaren (Zielgruppen-) Fokus haben.

Quelle: Quantic Digital

Die Energiebranche ist eine der am stärksten von der Digitalisierung betroffenen Industriezweige. Deutschland auf seinem Weg hin zu einem dezentralen und erneuerbaren Energieversorgungssystem ist dabei in besonderem Maße auf digitale Technologien und daraus resultierende, neue Geschäftsmodelle angewiesen. Im Umkehrschluss investieren deutsche Unternehmen jedes Jahr über 15 Milliarden Euro in die Realisierung ihrer Software-Ideen, mit dem Ziel, das Unternehmen voranzubringen, neue Zielgruppen zu erreichen, Arbeitsprozesse zu erleichtern und Prozesse zu automatisieren. Die Resultate sind jedoch meist unbefriedigend: 45 Prozent der Unternehmen überschreiten ihr Budget, 56 Prozent erreichen die geplanten Ziele nicht. Die Hauptprobleme liegen darin, dass die erfolgversprechendsten Projekte nicht identifiziert sind und oft keinen klaren (Zielgruppen-) Fokus haben.

„Bei den aktuellen energiepolitischen Fragen, wie die Dekarbonisierung der Energieerzeugung, der intelligenten Vernetzung oder der steigenden Energieeffizienz, sollten wir die Digitalisierung nicht als zusätzliches Übel, sondern als Instrument der Lösung und Potential für neue Wertschöpfung verstehen.“, so Martin Seidel der Quantic Digital GmbH.

Diese Herausforderungen werden auch im Arbeitskreis Energie 4.0 des Cluster IT Mitteldeutschland thematisiert. In gemeinsamen Treffen werden verschiedenste Themen rund um Nachhaltigkeit und Energieeffizienz bearbeitet. Ein wichtiger Ansatz, Projekte und Unternehmen nachhaltig in die Digitalisierung zu führen, ist die Beleuchtung des Kunden und seiner Bedürfnisse. Als ein Akteur des Arbeitskreises will Quantic Digital digitale Prozesse aus Sicht des Nutzers optimieren und digitale Geschäftsmodelle für die Energie- und Verkehrsbranche entwickeln. In ihrem kürzlich erschienenen Branchenpapier stellt sie den digitalen Energiekunden in den Mittelpunkt des Handelns.

Engere Kundenbindung durch die Werkzeuge der Digitalisierung

Mithilfe von Apps und Kundenportalen können Unternehmen immer virtuell vor Ort beim Kunden sein. Neben der Bedienbarkeit von Anwendungen geht es vor allem um die Verknüpfung der Kundeninteressen und denen der Unternehmen. Um die Problemwelt der Kunden zu verstehen beschreibt Quantic Digital verschiedene Methoden, z.B. die Entwicklung von Kundenpersonas, die Durchführung von Fokusgruppen und die kundenzentrierte Pilotierung von Vertriebsprodukten am Zielmarkt. Diese helfen, den digitalen Kunden zu verstehen, passgenaue (digitale) Produkte zu entwickeln und so den Kunden in einen dauerhaften gemeinsamen Entwicklungsprozess wertschöpfend einbeziehen zu können.

„Es geht weniger um das Problem, wie wir mit der Digitalisierung "fertig werden", sondern darum, wie wir digital leben und arbeiten wollen. Die Digitalisierung des Lebens, der Unternehmen und unserer Gesellschaft stellt uns seit langem wieder vor die Möglichkeit, tiefgreifende Veränderungen so zu gestalten, dass wir als Mensch mit unseren Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen.“, so Stephan Preuss der Quantic Digital GmbH.

www.quantic-digital.de

"In drei Schritten zur digitalen Kundenzentrierung in der Energiewirtschaft" können Sie hier herunterladen.